Die Kunstsammlerin Elisabeth Leopold starb gestern, dem 13. August, im Kreise ihrer Familie. „Elisabeth Leopold hat gemeinsam mit ihrem verstorbenen Mann und großem Weitblick sowie hoher Verantwortungsbereitschaft eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt geöffnet. Dank ihr gibt es im großartigen Leopold Museum in Wien so viel Kunst, die von epochaler Bedeutung ist. Elisabeth Leopold hat damit Wien und Österreich einen großen Verdienst erwiesen. Das Museum ist aus der europäischen Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken und zeigt die großen Persönlichkeiten der Geschichte der bildenden Kunst Österreichs“, sagt Gerhard Schmid, SPÖ-Gemeinderat und Vorsitzender des Gemeinderatsausschuss Kultur und Wissenschaft.
Elisabeth Leopold wurde am 3. März 1926 in Wien geboren, und lernte noch während ihres Medizinstudiums ihren Mann Rudolf kennen. Mit ihm gemeinsam sammelte sie ab den 1950er Jahren mehr als 5.000 Werke, die auch den weltgrößten Bestand an Schiele-Werken beinhaltet. Teile ihrer Sammlung sind seit 2001 dank des Leopold Museums der Öffentlichkeit und vor allem den Wiener*innen zugänglich.
„Elisabeth Leopold widmete ihr Leben der Kunst. Sie hat damit die österreichische Identität mitgeprägt“, so Schmid. Elisabeth Leopold wurde mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet.
Im aktuellen „ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid“ ist Prof. Dr. Franz Patay, Geschäftsführer der Vereinigten Bühnen Wien, zu Gast. Prof. Patay spricht über seine facettenreiche Karriere im Musik- und Kulturbereich, über seine Rolle in der Entwicklung der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und seine derzeitige Tätigkeit bei den Vereinigten Bühnen Wien. Und er gibt Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge der Vereinigten Bühnen, darunter die internationale Vermarktung ihrer Produktionen in über 23 Länder und die speziellen Anpassungen der Bühnenwerke zur Inklusion und Neurodiversität. Und es geht auch um die Wichtigkeit der Nachwuchsförderung und die Rolle der MUK bei der Ausbildung junger Talente im künstlerischen Bereich wird diskutiert.
Weiters geht es in dem Gespräch um persönliche Aspekte seines Lebens, wie die Balance zwischen Beruf und Familie und seine Leidenschaft für Musik, die er trotz beruflicher Verpflichtungen pflegt.
Versäumen Sie nicht dieses tiefgehende Gespräch, das nicht nur die berufliche Laufbahn von Prof. Patay beleuchtet, sondern auch wertvolle Einblicke in die Dynamiken des modernen Kulturbetriebs bietet.
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Zu Gast in der heutigen Ausgabe der „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ ist die Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, Dr.in Johanna Rachinger. Sie erzählt über die Bedeutung der österreichischen Nationalbibliothek für das kulturelle Erbe Österreichs und innovative Projekte wie die Digitalisierung historischer Werke oder Public-Private-Partnerships. Die Herausforderungen und Erfolge bei der Restitution geraubter Werke sind ebenso Inhalt des Gesprächs wie internationale Vernetzungsaktivitäten und die Nutzung der Bibliothek durch die Öffentlichkeit.
Darüber hinaus gewährt Dr.in Johanna Rachinger Einblicke in ihre persönlichen Interessen und ihre Karriere, die von ihrer frühen Tätigkeit im Wiener Frauenverlag bis zu ihrer aktuellen Rolle als Generaldirektorin reicht.
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„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid sind u.a. auf folgenden Kanälen abrufbar:
„Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Teddy Podgorski, einem Giganten des Medienwesens, der am 15. März 2024 verstarb. Sein Vermächtnis als einer der einflussreichsten Medienmacher des ORF wird unvergessen bleiben. Durch sein Wirken prägte er maßgeblich den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Österreich und europäisierte ihn auf beispiellose Weise“, betont der SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmid. „Als Pionier öffnete er den ORF für ein breiteres Publikum und trieb die europäische Integration der Sender voran. Gemeinsam mit Persönlichkeiten wie Gerd Bacher, Hugo Portisch und Helmut Zilk gestaltete er eine Ära des Fernsehens, die bis heute nachwirkt. Als einer der ‚Erfinder der Zeit im Bild‘ hat er die sicherlich wichtigstes Nachrichtungsendung des Landes maßgeblich geprägt. Ohne diese, über viele Jahrzehnte hindurch auf beiden Fernsehkanälen durchgeschaltene, 30 Minuten Nachrichten, wäre Österreich heute ein anderes Land.“
Teddy Podgorski war nicht nur ein Visionär des Medienwesens, sondern auch eine bedeutende Figur des gesellschaftlichen Lebens. Sein Engagement für soziale Belange und kulturelle Vielfalt prägte Generationen von Zuschauerinnen und Mitarbeiterinnen des ORF gleichermaßen. „Mit dem Tod von Teddy Podgorski verliert Österreich einen herausragenden Medienpionier, einen engagierten Gesellschaftsgestalter und einen leidenschaftlichen Förderer des Sports. Sein Vermächtnis wird jedoch weiterleben, und sein Einfluss wird auch in Zukunft im ORF und darüber hinaus spürbar sein. In Dankbarkeit und Respekt verneigen wir uns vor seinem Lebenswerk. Unsere Anteilnahme gehört seiner Familie, Freund*innen sowie Hinterbliebenen.“
Als Kultursprecher der Wiener SPÖ und Vorsitzender des Kulturausschusses im Wiener Gemeinderat spricht Gerhard Schmid seine tiefe Betroffenheit über den Verlust von Dr. Hubert Christian Ehalt aus. „Dr. Hubert Christian Ehalt war eine Säule der Wiener Wissenschaft und ein visionärer Geist, der unvorstellbare Beiträge zum Wissenschaftsstandort Wien und zur Förderung einer weltoffenen Kultur geleistet hat“, zeigt sich Schmid überzeugt.
„Dr. Ehalt war ein Pionier in der Kulturanalyse und -gestaltung. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, die akademische Arbeit mit dem öffentlichen Sektor zu verbinden, wodurch die Stadt Wien in ihrer kulturellen Entwicklung wesentlich bereichert wurde. Sein herausragendes Engagement als Gründer der Wiener Vorlesungen und seine Leidenschaft für die Förderung junger Wissenschaftler*innen haben ihn zu einem Anker für viele junge Wiener Wissenschaftler*innen gemacht. Als großer Humanist und Architekt des Wiener Klimas der Weltoffenheit und des Miteinanders wird er unvergessen bleiben“, so Schmid abschließend.
Mit Paulus Manker hat Dr. Gerhard Schmid eine der schillerndsten wie erfolgreichsten Persönlichkeiten der österreichischen Kulturlandschaft zu Gast, die das hiesige Theater- und Filmschaffen als Schauspieler, Regisseur und Autor maßgeblich prägt. Paulus Manker hat in Filmen von Oscar-Preisträger Michael Haneke u.a. gemeinsam mit Juliette Binoche vor der Kamera gestanden, war an der Seite von Michel Piccoli in der Verfilmung „Das weite Land“ von Luc Bondy zu sehen, ebenso hat er bei filmischen Werken von Alexander Kluge, Joseph Vilsmaier oder Michael Glawogger mitgewirkt.
Am Theater war Paulus Manker beim legendären Kunstprojekt „Ausländer Raus!“ von Christoph Schlingensief beteiligt und spielte als Ensemblemitglied unter Claus Peymann zahlreiche Rollen am Wiener Burgtheater. Im August 2022 feierte seine mehrfach ausgezeichnete Inszenierung ALMA über das Leben der Komponistin und Künstlermuse Alma Mahler-Werfel ihr 25-jähriges Jubiläum, über 500 Vorstellungen wurden im In- und Ausland gegeben. Vergangenes Jahr ist mit „Das große Alma Mahler Album“ Mankers umfangreiches Buch über diese Ausnahme-Inszenierung erschienen.
Darüber und die Wichtigkeit der Unmittelbarkeit beim Theatererlebnis sprechen Paulus Manker und Dr. Gerhard Schmid in einem ZEITGESPRÄCH, das inspiriert, anregt und miterleben lässt.
Das RSO ist ein wichtiger Botschafter der Wiener Klangkultur in der Welt.
Die Nachricht, dass dem ORF Radio-Symphonieorchester (RSO Wien) das Aus droht, hat die heimische Kulturszene erschüttert. „Das Einstellen des Orchesters würde zu einer massiven Schwächung der hiesigen Kulturlandschaft führen. Das Radio Symphonieorchester muss bestehen bleiben und seine Arbeit in vollem Umfang fortsetzen können“, stellt Gerhard Schmid, SP-Gemeinderat und Kulturausschussvorsitzender klar, “Wir fordern die Bundesregierung auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um das RSO zu sichern!“
Das Radio Symphonieorchester hat sich als tragende Säule des österreichischen und Wiener Musiklebens etabliert und ist aus der Musikstadt Wien nicht wegzudenken – ob als Opernorchester im Theater an der Wien oder in den großen Konzerthäusern der Stadt und in Österreich. „Es würde dem Ruf Österreichs nicht gerecht werden ihr Rundfunkorchester einzustellen, insbesondere da so gut wie jedes europäische Land über ein solches verfügt“, so Schmid.
Während Deutschland eine ganze Reihe an Rundfunkorchestern besitzt, hat Österreich nur mehr das RSO. Abgesehen davon wirkt das RSO auch über die Landesgrenze hinaus, betont der Kulturausschussvorsitzende: „Es ist als international anerkanntes Spitzenorchester, ein Botschafter der Wiener Klangkultur in der Welt, das die lange Tradition der österreichischen Musik auf Weltniveau fortführt und den Ruf Österreichs als Land der Musik bestärkt. Das Symphonieorchester, mit ihrer Chefdirigentin Marin Alsop, unterstreicht nicht nur den Weltruf Österreichs im Bereich klassischer Klangkörper, sondern zeigt auch zeitgenössisches Repertoire auf Weltniveau.“
In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.
„Nachdem Josef Beuys kam, der damals neben Andy Warhol die Nummer 1 im Weltranking der bildenden Künstler war, war es für andere Künstler keine Schande mehr zu uns nach Kollerschlag ins Mühlviertel zu kommen“, sagt der Kunstvermittler und Krimiautor Prof. Werner Baumüller im Zeit.Gespräch mit Gerhard Schmid.
Weitere Themen: Der Kunstmarkt, die Bereitschaft in Kunst zu investieren, Millionäre als Sponsoren, Kunst als Chefsache und als umgedrehte Pissoir als Kunstobjekt.
„Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ ist ein Blog des SPÖ Bundesbildungsvorsitzenden GR LAbg. Gerhard SCHMID in Kooperation mit dem Dr.-Karl-Renner Institut.
Im Sommer 2020 sind die Gespräche des SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen gestartet. Zu Wort kommen die, die gestaltet haben und gestalten. Es sind Mediziner*innen, Wirtschaftstreibende, Künstler*innen, sowie Politiker*innen, Philosoph*innen oder Denker*innen.
Bisherige Gäste waren der Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres, die Universitätsprofessorin Barbara Prainsack, der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky, die Schauspielerin Erika Pluhar, die österreichische Journalistenlegende Hugo Portisch, die österreichische Journalistin und Europabeauftrage des Burgenlandes Margaretha Kopeinig, der langjährige Journalist und aktuelle Politiker Helmut Brandstätter, die Friday for Future-Sprecherin in Österreich Lena Schilling, der Schauspieler Harald Krassnitzer, der Schauspieler und Kabarettist Lukas Resetarits, der Maler, Bühnenbildner und Opernregisseur Christian Ludwig Attersee, die Leiterin der VHS Urania Doris Zametzer, der österreichische Genetiker Prof. Dr. Josef Penninger, der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, die Starsopranistin an der Wiener Staatsoper Daniela Fally, der SK Rapid Wien Rekordspieler Steffen Hofmann, der Bundespräsident a.D. Heinz Fischer, der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, die Zeithistorikerin Dr.in Linda Erker, die Schauspielerin Andrea Eckert, der Erzbischof von Wien Kardinal Dr. Christoph Schönborn, die Vorsitzende der Österreichischen Bioethikkommission Dr.in Christiane Druml, die Songwriterin und Starmania-Jurorin Ina Regen, der Intendant der Wiener Symphoniker Jan Nast, die Landeshauptleute des Burgenlands Johann Sipötz, Hans Niessl und Hans Peter Doskozil, die SPÖ-Parteivorsitzenden Dr.in Pamela Rendi-Wagner, die Journalistin und Autorin Conny Bischofberger, der Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich und leitender Sekretär des ÖGB Willi Mernyi, der langjährige oberste Beamte der Republik Präsidialsektionschef i.R. Prof. Dr. Manfred Matzka, die große österreichische Patriotin, Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende und Aufklärerin, Professorin Käthe Sasso, die österreichische Snowboard-Olympiasiegerin Julia Dujmovits, die Contemporary Art Künstlerin Sabine Wiedenhofer, das jugendliche Wiener Musikgenie Alma Deutscher, die 8fache Kickbox-Weltmeisterin Nicole Trimmel, der Präsident des Verfassungsgerichtshofes DDr. Christoph Grabenwarter, der Wiener Dompfarrer Toni Faber, der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, der Stadtschulratspräsident a.D. Dr. Kurt Scholz, der Autorin und Wissenschaftlerin Barbara Blaha, der Obmann der Initiative muslimischer Österreicher*innen Tarafa Baghajati, der Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich Michael Chalupka, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch, der Wirtschaftsforscherin und Ökonomin in der Abteilung Frauen in der Arbeiterkammer Wien Katharina Mader, der Kolumnist, Journalist und Buchautor Hans Rauscher, die Chefredakteurin von kontrast.atPatricia Huber, Generalleutnant i.R. Franz Reissner, ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian, Schauspielerin und Autorin Chris Lohner, Cyber-Crime-Spezialist Dr. Cornelius Granig, Kinderkrebsforscher, Univ.-Prof. DDr. Thomas Lion, MSc., der Intendant des „ImPulsTanz-Festivals“Mag. Karl Regensburger, Spitzendiplomat Dr. Wolfgang Petritsch, Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn und Kammersänger Harald Serafin.
„Herzliche Gratulation zum runden Geburtstag! Michael Schottenberg ist der umfassend gebildete und versierte Inbegriff eines Theatermenschen in all seinen faszinierenden Facetten. Beste Wünsche und möge er uns noch lange mit mit seinem Können und seiner Freude begeistern uns inspirieren, danke für all sein künstlerisches Wirken.“ Mit diesen Worten gratuliert der SPÖ Bundesbildungsvorsitzende und Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft im Wiener Gemeinderat, Prof. Dr. Gerhard Schmid Michael Schottenberg zum 70. Geburtstag.
„Michael „Schotti“ Schottenberg feiert am 10. Juli 2022 seinen 70. Geburtstag. Seine Karriere als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant hat er 2016 beendet und sich seither als Autor von Reiseberichten einen Namen gemacht. Auf seinem Blog https://www.schottisreisetagebuch.at/ berichtet er ebenfalls auf unterhaltsame Art über seine Reisen.
Zusätzliche Bekanntheit und höchste Sympathien wurden im zuteil, als er 2019 – gemeinsam mit Cornelia Kreuter – an der ORF-Tanzshow „Dancing Stars“ teilnahm. Das Paar kam bis ins Finale und erreichte dort den zweiten Platz. 2020 war er einer der letzten Gäste bei „Wir sind Kaiser“.
In der Wissenschafts- und Forschungspolitik für den Standort Österreich und im Besonderen für Wien ist es notwendig vor allem zweierlei Faktoren zu beachten.
Eine intensive Förderung des Exzellenzbereiches der Forschung durch die Bereitstellung entsprechender Mittel, aber auch Investitionen in die Infrastruktur, um die Bedingungen für diese Arbeit bestmöglich zu gestalten. Nur so wird es gelingen internationale Spitzenforscher bzw. Einrichtungen in unser Land zu bringen. Unabhängig davon ist es notwendig im Bereiche der Universitäten den Focus neben der Lehre stärker auf die Forschung zu legen, damit die Grundlagen für Spitzenforschung optimiert werden. Investitionen in Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation haben auch einen besonders starken beschäftigungswirksamen Effekt. Daher ist es für sozialdemokratische Politikgestaltung notwendig, vor allem auch über diese Schwerpunktsetzung den Grundsatz zur Schaffung von Arbeit und Beschäftigung zu realisieren. Das ist die eine Seite der Überlegung.
Die zweite Seite der Überlegung um Spitzenforschung nach Österreich bzw. Wien zu bringen, ist es notwendig, dass auch im Umfeld die entsprechenden gesellschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind, d.h. ein weltoffenes Klima, einen guten sozialen Zusammenhalt und eine starke Akzentuierung der Bereiche Kunst und Kultur. Man muss hier absolut vernetzt denken, weil nur in diesem Klima forschungsfreundliche Voraussetzungen möglich sind. Eine Gesellschaft, in der Humanismus und Toleranz bestimmend sind und die über einen guten sozialen Zusammenhalt verfügt wird sich leichter tun, Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher sowie entsprechende Einrichtungen ins Land zu bringen.
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