Autor -Gerhard Schmid

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid” #120: Gerhard Heilingbrunner, Jurist und Umweltaktivist

Im aktuellen “ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid” ist eine der prägendsten Stimmen der österreichischen Umweltbewegung zu Gast: der Jurist und Umweltaktivist Gerhard Heilingbrunner.

Im Mittelpunkt stehen die historischen Proteste rund um Hainburg 1984, die Entstehung des Nationalparks Donau-Auen sowie aktuelle Herausforderungen zwischen Naturschutz, Energieversorgung und gesellschaftlicher Verantwortung. Heilingbrunner erzählt von seinem Engagement gegen Kraftwerks- und Verbauungsprojekte, von der Aubesetzung in Hainburg, den dramatischen Ereignissen rund um Polizeieinsätze und der Bedeutung von Protest und Demokratie.

Darüber hinaus spricht er über seinen Wechsel vom Aktivismus in die Politik und Verwaltung, seine Zeit als Kabinettschef im Umweltministerium und seine jahrzehntelange Arbeit als Präsident des Umweltdachverbandes.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist das „Himmel“-Areal am Rand Wiens – ein einzigartiger Ort aus Natur, Kultur, Weingarten und Lebensbaumkreis, den Heilingbrunner als Krönung seines Lebenswerks bezeichnet.

Außerdem geht es um erneuerbare Energien, Geothermie, Raumplanung, öffentlichen Verkehr, den Ausstieg aus fossilen Energien und die Frage, wie Österreich ökologische Verantwortung und Zukunftssicherheit verbinden kann.

Ein persönliches, historisches und hochaktuelles Gespräch über Umweltpolitik, Zivilgesellschaft, Verantwortung und die Zukunft unserer Lebensräume.

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Foto: Richard Tanzer

Voller Erfolg für das Streckerparkfest in Hietzing

Zahlreiche Besucher:innen waren bei strahlendem Wetter am  30. Mai zum bereits traditionellen Familienfest im Streckerpark gekommen. “Wie jedes Jahr ist es dem Hietzinger Urgestein Ing. Harry Höckner mit seinem großartigen Team gemeinsam mit dem Kulturverein Hietzing gelungen, ein wunderbares und einzigartiges Kultur- und Familienfest im Streckerpark zu veranstalten”, resümierte der Vorsitzende der SPÖ-Hietzing, Dritter Landtagspräsident von Wien, Prof. Dr. Gerhard Schmid. Mit Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Mag. Marcel Höckner, den Bezirksrätinnen und Bezirksräten, der  Mietervereinigung, der Organisationslegende Harry Höckner und dem Kulturverein Hietzing trugen alle Mitwirkenden zu einem unterhaltsamen und erfolgreichen Parkfest für alle Generationen bei.

Fotos: SPÖ Hietzing

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid” #119: Manuel Ortega, Künstler und ehemaliger Song Contest-Teilnehmer

Gast im aktuellen “ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid” ist Manuel Ortega, der Österreich 2002 beim Eurovision Song Contest in Tallinn vertrat. Vom Arbeiterkind aus Oberösterreich über den großen Durchbruch mit „El Amor La Vida“ bis auf die Bühne des Eurovision Song Contest: Manuel Ortega spricht offen über seine außergewöhnliche Karriere, den Druck des ESC und warum der Song Contest bis heute eine besondere Bedeutung für ihn hat. Dabei erzählt er ehrlich von Euphorie, Überforderung und den Erfahrungen hinter den Kulissen eines der größten Musikwettbewerbe der Welt.

Aufgenommen wurde das Gespräch im Statt-Beisl im WUK – einem Ort voller Musik, Kultur, Gastfreundschaft und Solidarität. Ein Platz, der seit vielen Jahren Künstler,:innen Musiker:innen und Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenbringt und damit perfekt zu diesem sehr persönlichen Gespräch passt.

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Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen: Starkes Zeichen für Erinnerungskultur und Demokratie

Die SPÖ-Bundesbildungsorganisation mit SPÖ-Bundesbildungsvorsitzendem und Wiener Landtagspräsident Prof. Dr. Gerhard Schmid sowie SPÖ Bundesbildungsgeschäftsführer und Mitglied des Bundesrates Wolfgang Markytan nahm gemeinsam mit Vertreter:innen der Wiener Parteischule an der Internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen teil. Mit der Teilnahme am internationalen Gedenken bekräftigte die sozialdemokratische Bildungsorganisation ihr klares Bekenntnis zu Demokratie, Antifaschismus, Menschenrechten und aktiver historisch-politischer Bildungsarbeit.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung sprach Sozialministerin Korinna Schumann am Grab des oberösterreichischen Widerstandskämpfers Richard Bernaschek über die historische Verantwortung der Sozialdemokratie im Kampf gegen Faschismus, autoritäre Entwicklungen und gesellschaftliche Ausgrenzung. Dabei wurde die Bedeutung des politischen Erinnerns und der demokratischen Bildungsarbeit besonders hervorgehoben.

Die Internationale Befreiungsfeier begann mit der mehrsprachigen Verlesung des „Mauthausen-Schwurs“ durch Jugendliche sowie der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ), Willi Mernyi. Im Mittelpunkt des diesjährigen Gedenkens stand der Themenschwerpunkt „Täter und Täterinnen im Nationalsozialismus“ und die Verantwortung der Gesellschaft im Umgang mit demokratiefeindlichen Entwicklungen in der Gegenwart.

Zu den Redner:innen zählten unter anderem der Präsident des Comité International de Mauthausen (CIM), Guy Dockendorf. Die Feier wurde von Mercedes Echerer und Konstanze Breitebner mehrsprachig moderiert und von Sabine Zeller in österreichische Gebärdensprache übersetzt.

Für die SPÖ-Bundesbildung ist die Teilnahme an der Befreiungsfeier Teil eines umfassenden bildungspolitischen und gesellschaftspolitischen Auftrags. Die Organisation setzt österreichweit zahlreiche Initiativen zur Förderung demokratischer Bildung, historischer Aufarbeitung und politischer Teilhabe um. Dazu zählen Seminare, Zeitzeug:innenprojekte, Gedenkfahrten, Diskussionsveranstaltungen, internationale Bildungskooperationen sowie Programme gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus.

Der SPÖ-Bundesbildungsvorsitze Professor Dr. Gerhard Schmid unterstrich die Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur und eines konsequenten gesellschaftlichen Eintretens gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit und Geschichtsrelativierung. „Die Beiträge bei der eindrucksvollen Befreiungsfeier haben deutlich vor Augen gehalten, aus welcher vermeintlichen Normalität der Faschismus entstanden ist und wozu Menschen fähig waren. Daher ist es unsere heutige Pflicht, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie soziale Sicherheit in allen Bereichen unseres Wirkens und Lebens einzutreten.“

„Erinnerungsarbeit ist kein Blick zurück allein, sondern ein Auftrag für die Gegenwart und Zukunft. Demokratie muss täglich verteidigt, vermittelt und gelebt werden. Gerade politische Bildungsarbeit trägt Verantwortung dafür, Menschen für Solidarität, Menschenwürde und demokratische Werte zu sensibilisieren“, betonte Wolfgang Markytan im Rahmen der Gedenkveranstaltung. Die SPÖ-Bundesbildung versteht die Teilnahme an der Internationalen Befreiungsfeier in Mauthausen als wichtigen Bestandteil ihrer kontinuierlichen Arbeit für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft sowie als klares Zeichen gegen das Vergessen.

Gedenkveranstaltung der SPÖ Bildung zum 45. Jahrestag der Ermordung von Heinz Nittel

Am 30. April 2026 gedachte die SPÖ Bildung im 13. Wiener Gemeindebezirk dem sozialdemokratischen Politiker Heinz Nittel, der am 1. Mai 1981 Opfer eines terroristischen Attentats wurde. Die Gedenkveranstaltung wurde von der SPÖ Bildung gemeinsam mit Gerhard Schmid und Wolfgang Markytan organisiert und setzte mit einer würdevollen Feier sowie anschließender Kranzniederlegung beim Heinz-Nittel-Denkmal ein starkes Zeichen des Erinnerns.

Zahlreiche Teilnehmer:innen folgten der Einladung, darunter Parteischüler:innen der SPÖ Bildung, Vertreter:innen des 13. Bezirks sowie engagierte Sozialdemokrat:innen und Wegbegleiter:innen. Die breite Teilnahme unterstrich die anhaltende Bedeutung des Gedenkens und die gemeinsame Verantwortung, das Vermächtnis Heinz Nittels lebendig zu halten.

In den Beiträgen wurde das Leben Heinz Nittels als beispielhaft für eine Politik der Haltung und der Menschlichkeit gewürdigt. Als Nationalratsabgeordneter, Wiener Landes- und Kommunalpolitiker sowie Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien prägte er über Jahrzehnte das politische und gesellschaftliche Leben. Sein Einsatz galt insbesondere der sozialen Gerechtigkeit, dem Ausbau von Bildungschancen und einem solidarischen Miteinander. Gleichzeitig war er eine klare und mutige Stimme gegen Antisemitismus, gegen Hass und gegen jede Form der Ausgrenzung.

Besonders hervorgehoben wurde seine Fähigkeit, Brücken zu bauen – zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, zwischen Religionen und Kulturen. Heinz Nittel verkörperte eine Politik, die den Dialog suchte und die Überzeugung lebte, dass Demokratie nur durch Respekt, Zusammenhalt und aktives Engagement bestehen kann.

Erinnert wurde auch an die Umstände seines gewaltsamen Todes. Das Attentat war nicht nur ein Angriff auf einen einzelnen Menschen, sondern ein gezielter Angriff auf die Grundwerte der Demokratie. Diese Erkenntnis verlieh der Gedenkveranstaltung eine besondere Tiefe und machte deutlich, dass Erinnerung immer auch Verantwortung bedeutet.

Die Teilnahme der Parteischülerinnen zeigte eindrucksvoll, dass das Vermächtnis Heinz Nittels weitergetragen wird. Gerade für jüngere Generationen bleibt sein Leben ein Auftrag, sich aktiv für eine gerechte, offene und solidarische Gesellschaft einzusetzen und entschieden gegen Extremismus und Gewalt aufzutreten.

Im Anschluss an die Gedenkfeier fand die Kranzniederlegung beim Heinz-Nittel-Denkmal statt. In einem stillen und würdevollen Moment wurde innegehalten, um dem Opfer des Terrors zu gedenken und ein klares Zeichen gegen das Vergessen zu setzen.

45 Jahre nach seiner Ermordung bleibt Heinz Nittel unvergessen. Sein Wirken ist Mahnung und Inspiration zugleich – für eine Politik der Menschlichkeit, für den Mut zur Haltung und für die unermüdliche Verteidigung unserer demokratischen Werte.

81 Jahre Österreichische Unabhängigkeitserklärung: Erinnerung und Verantwortung

81 Jahre nach der Österreichischen Unabhängigkeitserklärung steht dieser Tag im Zeichen der Erinnerung an die Gräuel des Zweiten Weltkriegs und das Ende des nationalsozialistischen Unrechtsregimes. Die systematische Unterdrückung, Verfolgung und Vernichtung von Millionen Menschen mahnt bis heute, wohin Demokratiefeindlichkeit und Hass führen können. Gleichzeitig war es der verbindende „Geist der Lagerstraße“ – das solidarische Miteinander politisch Verfolgter in den Konzentrationslagern –, der den Grundstein für den Neubeginn legte und den Wiederaufbau eines freien, demokratischen Österreichs sowie die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg nachhaltig prägte. Professor Gerhard Schmid, Wiener Landtagspräsident und Vorsitzender der SPÖ-Bildung, hebt die historische Tragweite hervor: „Der 27. April 1945 markiert ein wichtiges Datum der österreichischen Geschichte. Im Roten Salon des Wiener Rathauses wurde von Vertretern der SPÖ, der neu gegründeten ÖVP und der KPÖ die Zweite Republik gegründet – eine Erfolgsgeschichte, geprägt von Identitätsfindung, wirtschaftlichem Aufschwung und dem Modell der Sozialpartnerschaft. Nach den furchtbarsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte war klar, dass das Miteinander – trotz politischer Gegensätze – im Vordergrund stehen muss. Das war ein Grundprinzip der Zweiten Republik.“

Mit Blick auf die Gegenwart ergänzt Schmid: „Gerade angesichts internationaler Entwicklungen ist es entscheidend, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einzutreten und diese Werte zu verteidigen. Ebenso bleiben die Sicherung und Weiterentwicklung des Sozialstaates ein zentraler Auftrag. Die österreichische Sozialdemokratie stand von Beginn an auf der Seite von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – und wird sich auch weiterhin für Frieden und diese Grundwerte, insbesondere im europäischen und internationalen Kontext, einsetzen.“

Im Rahmen der Gedenkveranstaltung am Wiener Heldenplatz wurde der Jahrestag feierlich begangen, begleitet von der Ehrenkompanie der Garde des Österreichischen Bundesheeres. Wolfgang Markytan, Mitglied des Bundesrates und SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer, betont die persönliche und politische Dimension des Gedenkens: „Die heutige Gedenkveranstaltung der Regierungsspitze am Heldenplatz wurde in einem würdigen Rahmen begangen, begleitet von der Ehrenkompanie der Garde. Für mich als ehemaliger Gardist – ebenso wie für meinen Sohn – ist es ein besonderes Gefühl, nun auch als Mitglied des österreichischen Parlaments dazu beitragen zu können, dass unser unabhängiges Österreich bestehen bleibt. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, dass Krieg, Hass und Zerstörung auf unserem Boden niemals wieder die Oberhand gewinnen.“

Abschließend unterstreicht Markytan die internationale Verantwortung: „Diese Haltung endet nicht an den Landesgrenzen – es liegt an uns, diese Werte auch international zu stärken und zu unterstützen.“ Die Unabhängigkeitserklärung von 1945 bleibt damit nicht nur ein historisches Ereignis, sondern ein fortwährender Auftrag, Demokratie, Frieden und soziale Sicherheit aktiv zu sichern und weiterzuentwickeln.

Foto: privat

SPÖ Hietzing am Landesparteitag der SPÖ Wien

Die SPÖ Hietzing war mit einer starken Delegation am Landesparteitag der SPÖ Wien am 24. April in der Messe Wien vertreten. “Wien schafft Zukunft” war das Motto des Parteitages, und die Hietzinger Mandatar:innen trugen mit inhaltlichen Anträgen und engagierter Diskussion zum erfolgreichen Ablauf bei. SPÖ Hietzing-Vorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid lieferte zum “Thema Neutralität und aktive Außenpolitik” einen konstruktiven und bedachtsamen Redebeitrag. Bürgermeister Dr. Michael Ludwig wurde mit großer Mehrheit (92,33 %) zum Landesparteivorsitzenden wiedergewählt. “Eine gute Grundlage für einen weiterhin so erfolgreichen Weg der SPÖ-Wien”, unterstrich Schmid, der sich über seine Wiederwahl in den Wiener SPÖ-Vorstand mit 91,46% sehr freut.

Foto: SPÖ Wien, auf dem Bild die Delegation der SPÖ Hietzing

Generationenwechsel bei SPÖ-Landesbildung Niederösterreich: Michael Kögl neuer Vorsitzender – Dank an Beate Raabe-Schasching

Im Rahmen der gestrigen Landesbildungskonferenz der SPÖ Niederösterreich im Palais Niederösterreich (Roter Salon) wurde ein bedeutender Generationenwechsel vollzogen. Nach jahrzehntelangem, prägendem Engagement tritt Beate Raabe-Schasching als Landesbildungsvorsitzende aus der ersten Reihe zurück und übergibt die Funktion an Michael Kögl. SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid betont: „Mit Michael Kögl übernimmt ein junger, dynamischer Politiker mit umfangreicher Erfahrung den Vorsitz. Als Vorsitzender der Jungen Generation Österreichs sowie Vizebürgermeister von St. Pölten steht er für die Verbindung von fundierter inhaltlicher Arbeit und gelebter politischer Praxis. Die SPÖ-Bundesbildungsorganisation gratuliert herzlich zur Wahl und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit“, so Schmid, der sich bei Beate Raabe-Schasching für ihren großen Einsatz und ihr Engagement bedankt. ****

„Beate Raabe-Schasching ist eine Bildungsexpertin im besten Sinne des Wortes: Lehrerin, Schulverantwortliche und Schulpolitikerin sind nur einige ihrer prägenden Stationen. Über viele Jahrzehnte hinweg hat sie die Entwicklung der österreichischen Bildungslandschaft entscheidend mitgestaltet. Innerhalb der SPÖ Niederösterreich hat sie ihr umfassendes Wissen, ihr Engagement und ihr großes Herzblut – getragen von einer tief verwurzelten sozialdemokratischen Haltung – an zahlreiche junge Funktionärinnen und Funktionäre weitergegeben und dabei stets kritisch-konstruktiv sowie mit großer Leidenschaft ihre Stimme erhoben“, so Schmid.

Raabe-Schasching wird auch weiterhin eine zentrale Rolle in der Bildungsarbeit der Sozialdemokratie einnehmen und bleibt der Bundesbildungsorganisation als stellvertretende Vorsitzende erhalten. Damit wird sie den eingeschlagenen Weg weiterhin aktiv begleiten und mit ihrer Erfahrung maßgeblich zur Weiterentwicklung beitragen. Für ihre Verdienste wurde ihr im Rahmen der Konferenz durch den niederösterreichischen Landesparteivorsitzenden Sven Hergovich die Große Goldene Verdienstnadel der SPÖ Niederösterreich verliehen.

Im Rahmen der Konferenz sprachen neben Bundesbildungsvorsitzendem Prof. Dr. Gerhard Schmid auch SPÖ-Bundesparteivorsitzender Andreas Babler. In einer Diskussion zum Thema „Solidarität und Demokratie“ wurden zentrale bildungs- und gesellschaftspolitische Herausforderungen erörtert. Wichtige inhaltliche Impulse kamen zudem von Nationalrätin Silvia Kumpan-Takacs, Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig sowie der Landessekretärin des ÖGB Niederösterreich, Linda Keizer, die auf die vielfältigen aktuellen Aufgabenstellungen im Bildungsbereich hinwiesen.

Wolfgang Markytan, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit der Landesbildungsorganisation Niederösterreich, einer der mitgliederstärksten Organisationen Österreichs, war stets hervorragend. Besonders freut mich, dass im Zuge unserer gemeinsamen Aktivitäten verstärkt länderübergreifende Ausbildungen umgesetzt werden. Beate Raabe-Schasching ist es maßgeblich zu verdanken, dass das Thema Bildung konsequent mit dem Thema Sport verbunden wurde – ein Ansatz, der auch für uns als Bundesbildungsorganisation von großer Bedeutung ist. Mit dem neuen Vorsitzenden Michael Kögl verbindet uns eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit, und wir freuen uns sehr, dass er nun auch in dieser verantwortungsvollen Rolle tätig sein wird.“

Die SPÖ-Bundesbildungsorganisation blickt mit Zuversicht auf die zukünftige Zusammenarbeit und ist überzeugt, dass mit diesem Generationenwechsel die erfolgreiche Bildungsarbeit in Niederösterreich konsequent weitergeführt wird.

Foto: SPÖ Bildung NÖ, v.l. Gerhard Schmid, Beate Raabe-Schasching, Michael Kögl, Wolfgang Markytan

Einladung zur Vorpremiere des Films “Bruno – Der junge  Kreisky”

Die SPÖ-Bildung, die Welcome-Sektion der SPÖ Wien, das Renner Institut sowie die Wiener Bildungsakademie laden herzlich zur Vorpremiere des Films „Bruno – Der junge Kreisky“ ein.

Begrüßung vor der Filmvorführung:

  • Prof. Dr. Gerhard Schmid, 3. Wiener Landtagspräsident und Vorsitzender der SPÖ-Bildung
  • Jörg Neumayer, MA, Landesparteisekretär der SPÖ Wien
  • Mag.a Nina Abrahamczik, Vorsitzende der Welcome-Sektion der SPÖ Wien
  • Jasmina Malkoč, MSc, Vorsitzende der Jungen Generation Wien
  • Mag.a Elke Hanel-Torsch (angefr.), Vorsitzende der SPÖ-Margareten

Im Anschluss an den Film diskutieren:

  • Dr.in Karin Moser, Medienhistorikerin und stv. Direktorin der Wiener Bildungsakademie
  • Dr. Harald Sicheritz, Regisseur des Filmes „Bruno – Der junge Kreisky“

Den Ausklang bildet ein gemütliches Beisammensein im Foyer des Filmcasinos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wann? Mittwoch, 20. Mai 2026, Beginn: 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)

Wo? Filmcasino, Wien 5, Margaretenstraße 78

Anmeldung: wolfgang.markytan@spoe.at

 

 

SPÖ Hietzing – Vorstandsklausur: Gemeinsam für Hietzing

„Gemeinsam für Hietzing arbeiten“: So lautete das Motto der Vorstandsklausur der SPÖ Hietzing, die von 10. Bis 11. April in Jois stattfand. „In intensiven Gesprächen und konstruktiven Diskussionen haben wir Ideen und konkrete Pläne für die Weiterentwicklung unseres Bezirks erarbeitet“, fasste der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, Dritter Landtagspräsident von Wien Prof. Dr. Gerhard Schmid die Tagung zusammen. Im Mittelpunkt stand ganz klar: Hietzing weiter gestalten – auf Basis unserer sozialdemokratischen Werte. „Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie wir unseren Bezirk für alle Generationen noch lebenswerter machen können“, erklärte Schmid und fügte hinzu: „Mit frischer Energie und vielen neuen Impulsen gehen wir nun gestärkt in die Zukunft!“ Ganz nach dem Motto: Hietzing weiterdenken. Hietzing gemeinsam gestalten.