Tag -Wiener Symphoniker

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #105: Ioanna Apostolakos und Thomas Schindl von den Wiener Symphonikern

Heuer feiern die Wiener Symphoniker ihr 125-jähriges Bestehen! Im aktuellen ZeitGespräch blickt Dr. Gerhard Schmid gemeinsam mit den Ensemblemitgliedern Ioanna Apostolakos (Violine) und Thomas Schindl (Schlagzeug) hinter die Kulissen des weltbekannten Orchesters. Die Beiden schildern den Alltag der Orchesterarbeit, der sich zwischen Proben, Auftritten und Tourneen in den bekanntesten Konzertsälen der Welt abspielt. Und sie verraten, was es mit dem Applaus für ein Triangel-Solo in der Elbphilharmonie auf sich hat.

Und es geht auch um die Frage: Welchen Wert hat Musikvermittlung im 21. Jahrhundert – für den Einzelnen und für die Gesellschaft? Über den sozialen Auftrag der Wiener Symphoniker berichtet Violinistin Ioanna Apostolakos und spricht dabei auch über ihre persönliche Entwicklung als Musikerin. Schlagzeuger Thomas Schindl gibt Einblicke in seine Rolle als Orchestervorstand und erklärt, weshalb klassische Musik auch ins Beisl, in Schulen oder in Pflegeheime gehört.

Ein Gespräch über Leidenschaft, Verantwortung, Gleichberechtigung und den Klang einer Weltstadt.

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„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #102: Alexander Wrabetz, Präsident des SK Rapid und der Wiener Symphoniker

Gast in der aktuellen Ausgabe der „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ ist Alexander Wrabetz, Präsident des österreichischen Rekordmeisters SK Rapid und der Wiener Symphoniker. Als langjähriger Generaldirektor des ORF hat er außerdem Maßstäbe im Bereich der Medien gesetzt. Wrabetz gibt Einblicke in seine Karriere im Medienbereich, schildert seine Begeisterung für die klassische Musik und erläutert seine Visionen und die Herausforderungen bei Rapid. Er erzählt von der Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, dessen große Reichweite für die Präsenz auch weniger bekannter Sportarten wichtig ist und dafür sorgt, dass klassische Musik für ein breiteres Publikum zugänglich ist.

Mit seinem Engagement bei den Wiener Symphonikern und dem österreichischen Rekordmeister SK Rapid Wien befindet er sich an der Schnittstelle zwischen Kultur und Sport. Beide Institutionen haben eine große Bedeutung für das Selbstverständnis Österreichs, in beiden Bereichen ist es wichtig, im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, ohne sich in die Fänge von Investoren zu begeben. Bei Rapid hebt Wrabetz hervor, wie wichtig die Identität des Vereins und dessen Traditionen für die Fans sind. Wrabetz‘ Wunsch: Die Qualität und die gesellschaftliche Relevanz beider Bereiche – Kultur und Sport – zu sichern, um Österreich als Kulturland stark zu halten und die Leidenschaft der Fans zu fördern.

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Die „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ gibt es ab sofort auch auf Bluesky

 

Schmid: Wiener Symphoniker haben Vorbildfunktion

„Die Wiener Symphoniker besitzen eine wichtige Stellung in Wien und haben maßgeblich dazu beigetragen, auch Frauen einzubinden. Gerade für andere Orchester haben sie so eine wichtige Vorbildfunktion eingenommen“, betonte  Dr. Gerhard Schmid, Gemeinderat und Vorsitzender des Gemeinderatsauschusses für Kultur und Wissenschaft in der Sitzung des Wiener Gemeinderats am 17. Dezember.

In der Debatte zur Förderung des Vereins Wiener Symphoniker für das Jahr 2025 erklärte er, dass die Wiener Symphoniker mehr Fördergelder aufgrund der aktuellen Inflation und Teuerung erhalten. Ein Großteil ergebe sich aus Gehaltserhöhungen, die kollektivvertraglich geregelt sind. Weiters müssen auch Pensionserhöhungen durchgeführt werden, so der Abgeordnete. Allerdings bestünden auch zwei Optimierungsmöglichkeiten, so Schmid. Einerseits gebe es aufgrund der Einsparungen wenig Spielraum, da man sich an Rahmenbedingungen halten müsse. Andererseits könne man auch Einnahmen generieren. Denn durch gezielte Investition in das Marketing sowie internationale Verpflichtungen erhöht sich auch die Bekanntheit des Orchesters sowie dessen Marktwert. Das bringe Chancen mehr Gewinn zu generieren

Die Förderung an den Verein Wiener Symphoniker für das Jahr 2025 wurde vom Gemeinderat mehrstimmig angenommen.