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„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #105: Ioanna Apostolakos und Thomas Schindl von den Wiener Symphonikern

Heuer feiern die Wiener Symphoniker ihr 125-jähriges Bestehen! Im aktuellen ZeitGespräch blickt Dr. Gerhard Schmid gemeinsam mit den Ensemblemitgliedern Ioanna Apostolakos (Violine) und Thomas Schindl (Schlagzeug) hinter die Kulissen des weltbekannten Orchesters. Die Beiden schildern den Alltag der Orchesterarbeit, der sich zwischen Proben, Auftritten und Tourneen in den bekanntesten Konzertsälen der Welt abspielt. Und sie verraten, was es mit dem Applaus für ein Triangel-Solo in der Elbphilharmonie auf sich hat.

Und es geht auch um die Frage: Welchen Wert hat Musikvermittlung im 21. Jahrhundert – für den Einzelnen und für die Gesellschaft? Über den sozialen Auftrag der Wiener Symphoniker berichtet Violinistin Ioanna Apostolakos und spricht dabei auch über ihre persönliche Entwicklung als Musikerin. Schlagzeuger Thomas Schindl gibt Einblicke in seine Rolle als Orchestervorstand und erklärt, weshalb klassische Musik auch ins Beisl, in Schulen oder in Pflegeheime gehört.

Ein Gespräch über Leidenschaft, Verantwortung, Gleichberechtigung und den Klang einer Weltstadt.

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Schmid: „Wien investiert in Kultur – für eine lebenswerte Stadt und eine starke Wirtschaft“

„Kultur ist ein Lebenselixier für eine demokratische Gesellschaft. Sie verbindet Menschen, regt zum Nachdenken an und macht unsere Stadt lebendig. Gleichzeitig schafft sie Arbeitsplätze und trägt wesentlich zum Wirtschaftsstandort Wien bei“, betont der Wiener SPÖ-Gemeinderat, Ausschussvorsitzender für Kultur und Wissenschaft sowie Kultursprecher des Roten Rathausklubs, Gerhard Schmid.

Die Stadt Wien setzt mit ihrem Kulturbudget ein starkes Zeichen: Für 2024 wurden 338 Millionen Euro für Kultur und Wissenschaft veranschlagt – eine Steigerung von 25 % gegenüber dem Vorjahr. Damit bleibt Wien die Kulturmetropole Europas und beweist, dass Kunst und Kultur keine Nebensache sind, sondern essenzielle Säulen unserer Gesellschaft und Wirtschaft.

Investitionen in Kultur sind Investitionen in Wiens Zukunft

Die Stadt Wien verfolgt eine klare Linie: Kultur muss leistbar und zugänglich bleiben. Gerade in Zeiten multipler Krisen ist es notwendig, dass Kultur nicht zum Luxus wird. Dank einer vorausschauenden Kulturpolitik bleibt der Zugang zu Kunst und Kultur für alle Wiener*innen leistbar – von Gratiseintritten in Museen bis hin zu dezentralen Kulturveranstaltungen in den Bezirken.

Ein besonderes Highlight ist die Eröffnung des Wien Museums 2023, das modernste Museum des Landes, das bei freiem Eintritt die Geschichte Wiens für alle erlebbar macht. Gleichzeitig wird mit Projekten wie dem nachhaltigen Pratermuseum in Holzbauweise die Verbindung zwischen Kultur und Klimaschutz vorangetrieben.

„Wien ist nicht nur eine Stadt der Kunst, sondern auch der Künstlerinnen und Künstler. Faire Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen sind uns ein zentrales Anliegen. Kulturpolitik bedeutet nicht nur, Institutionen zu fördern, sondern vor allem auch jene, die die Kulturlandschaft tagtäglich gestalten“, hebt Schmid hervor.

Kultur als Wirtschaftsfaktor – Tourismus profitiert massiv

Dass Kultur ein bedeutender Wirtschaftsmotor ist, belegen die Zahlen eindrucksvoll: 75 % der Wien-Gäste geben Kultur als Hauptgrund für ihren Besuch an. Von den historischen Sehenswürdigkeiten über Oper, Theater und Museen bis hin zu zeitgenössischen Festivals – Wien zieht kulturinteressierte Besucher*innen aus aller Welt an.

„Der Tourismus lebt von der kulturellen Strahlkraft Wiens. Wer hierherkommt, besucht nicht nur Museen, sondern geht ins Kaffeehaus, in Konzerte und ins Theater. Das bringt nicht nur internationale Aufmerksamkeit, sondern auch wirtschaftliche Stabilität für die Stadt“, so Schmid.

Mit über 18,8 Millionen Nächtigungen im Jahr 2024 markiert Wien einen neuen Höchststand im Städtetourismus. Die Umsätze steigen rasant – bereits im Oktober wurde die Marke von 1 Milliarde Euro Nächtigungsumsatz überschritten. „Das zeigt: Wiens Investitionen in die Kultur zahlen sich aus – für die Menschen, für die Wirtschaft und für eine lebenswerte Stadt“, bekräftigt Schmid. 

Wiens Kulturstrategie: Zukunftsorientiert und inklusiv

Wien ruht sich nicht auf Erfolgen aus, sondern denkt Kulturpolitik langfristig. Die Stadt setzt mit ihrer Kulturstrategie 2030 auf nachhaltige Entwicklung, Diversität und Digitalisierung. Vom Atelierhaus am Otto-Wagner-Areal bis hin zu neuen Initiativen zur Wissenschaftsvermittlung – Kunst und Kultur müssen mit der Zeit gehen, um lebendig zu bleiben.

„Kulturpolitik ist kein Selbstzweck, sondern eine soziale Verantwortung. Wien bleibt eine Stadt, in der Kunst Raum bekommt, in der Künstlerinnen und Künstler gefördert werden und in der Kultur für alle zugänglich ist – unabhängig vom Einkommen. Das ist unser Wiener Weg“, so Schmid abschließend.

„Kultur und Wissenschaft als Herzstücke der lebenswertesten Stadt der Welt“

In der Sitzung des Wiener Gemeinderats am 21. Jänner betonte SPÖ-Gemeinderat, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Wissenschaft und Kultursprecher Gerhard Schmid, die untrennbare Verbindung von Kultur und Wissenschaft für die Weiterentwicklung Wiens als lebenswerte Metropole. „Kultur und Wissenschaft sind keine getrennten Welten, sondern greifen ineinander und machen Wien zu einem Ort der Innovation, Solidarität und Lebensqualität. Unsere Kulturpolitik legt das Fundament für Kreativität und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so Schmid.

Wien investiert Rekordsummen in Kultur

Mit einem Kulturbudget von 338 Millionen Euro pro Jahr für die Jahre 2024 und 2025 widmet die Fortschrittskoalition beachtliche 1,7 % des Gesamtbudgets Kunst, Kultur und Wissenschaft. Das bedeutet eine Steigerung um über 50 % seit 2018, als das Budget noch bei 224 Millionen Euro lag. „Diese kontinuierliche Steigerung zeigt, dass Wien auch in herausfordernden Zeiten fest zu seinen Kulturschaffenden und wissenschaftlichen Institutionen steht“, betont Schmid.

Projekte für kulturelle Vielfalt und Teilhabe

Foto Arsenal Wien: Ein Zentrum für Fotografie mit internationaler Strahlkraft

Mit Frühling 2025 geplant, eröffnet das Foto Arsenal Wien im Kulturcluster Arsenal. Mit 1.000 m² Ausstellungsfläche wird es das neue österreichische Zentrum für Fotografie und lens-based Media. Es präsentiert ein vielfältiges Programm – von jungen Talenten bis zu renommierten Künstler*innen – und bietet jährlich bis zu 12 Ausstellungen sowie Vermittlungsangebote wie Workshops und analoge Dunkelkammern. „Das Foto Arsenal wird ein Ort der Begegnung und des Austauschs, an dem Tradition und Innovation Hand in Hand gehen“, betont Schmid.

Wien Museum: Gratiseintritt als Erfolgsgarant

Die Generalsanierung des Wien Museums zeigt eindrucksvoll, wie Zugänglichkeit die Kultur belebt: Mit Gratiseintritt hat sich die Zahl der Besucher*innen verfünffacht – jährlich besuchen nun 650.000 Menschen die Dauerausstellung „Wien. Meine Geschichte“ und Sonderausstellungen. „Das Wien Museum steht exemplarisch für eine Kulturpolitik, die allen Wiener*innen zugutekommt“, erklärt Schmid.

Kunsthalle Wien: 9,6 Millionen Euro Förderung für 2025-2026

Die Kunsthalle Wien erhält für die Jahre 2025 und 2026 eine Förderung von 9,6 Millionen Euro, um weiterhin gesellschaftliche Fragen durch zeitgenössische Kunst zu reflektieren. Das Programm umfasst unter anderem die Ausstellung „Radical Software. Women, Art & Computing 1960-1991“, die sich mit Kunst und Informatik aus feministischer Perspektive befasst, sowie Einzelausstellungen von Ibrahim Mahama und Nicola L. Ein besonderer Fokus liegt auf der barrierefreien Vermittlungsarbeit, um Kunst für alle zugänglich zu machen. „Die Kunsthalle Wien bleibt damit ein bedeutender Akteur in der internationalen Kunstlandschaft und ein Ort der Reflexion und Innovation“, freut sich Schmid.

Wissenschaft ist der Schlüssel zu Wiens Zukunft

Anknüpfend an die kulturellen Erfolge hob SPÖ-Gemeinderätin und Wissenschaftssprecherin Ewa Samel, die Rolle Wiens als Wissenschaftsmetropole hervor. „Wissenschaft ist nicht nur ein Motor für technologische Innovation, sondern auch ein wesentlicher Teil der kulturellen Identität unserer Stadt. Wien vereint Fortschritt mit Menschlichkeit und stellt den Menschen in den Mittelpunkt“, betont Samel in ihrer Rede.

Wien stärkt Spitzenforschung und internationale Zusammenarbeit

  • WWTF – Wiener Wissenschaftsfonds: Der Fonds wurde von 2022 bis 2024 mit 10 Millionen Euro jährlich gefördert und unterstützt Spitzenforschung und talentierte Wissenschaftler*innen.
  • Ludwig Boltzmann Institut für Pandemievorsorge: Mit 1,2 Millionen Euro für die Jahre 2024 bis 2028 fördert die Stadt ein neues Institut. Ziel ist es, Pandemien vorzubeugen und die Wissenschaftskommunikation zu stärken.
  • ME/CFS- und Long Covid-Forschung: Wien investiert 700.000 Euro in sieben internationale Forschungsprojekte zu ME/CFS und Long Covid. „Das ist ein wichtiger Schritt, um 100.000 Betroffenen in Österreich neue Perspektiven zu geben“, informiert Samel.

Digitale Innovation: Humanismus im Mittelpunkt

Mit dem Digitalen Humanismus setzt Wien ein starkes Zeichen: Technologische Innovation wird mit humanistischen Werten verbunden. Ein zentraler Baustein ist das neue Doktoratskolleg, das internationale Anerkennung genießt. „Wien zeigt, wie Fortschritt und Menschlichkeit Hand in Hand gehen“, betont Samel.

Wien als Vorbild für Kultur und Wissenschaft

„Kultur und Wissenschaft sind die Herzstücke unserer Stadt. Sie stehen für Innovation, Solidarität und eine gemeinsame Zukunft“, fassen Gerhard Schmid und Ewa Samel abschließend zusammen.

Mit Rekordinvestitionen, innovativen Projekten und einer klaren Strategie bleibt Wien eine lebenswerte Stadt, die kulturelle Vielfalt und wissenschaftlichen Fortschritt fördert. „Wir in Wien arbeiten Schulter an Schulter mit unseren Künstler*innen, Forscher*innen und Wissenschaftler*innen daran, dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt bleibt – für heutige und zukünftige Generationen“, so Schmid und Samel unisono.

 

 

 

Gratulation an den neuen VHS-Vorsitzenden Christian Deutsch

Wechsel an der Spitze der Wiener Volkshochschulen: Bei der Generalversammlung der Wiener Volkshochschulen am 14. November 2018 übergab Bürgermeister Dr. Michael Ludwig nach mehr als drei Jahrzehnten leidenschaftlicher Verbundenheit mit den Wiener Volkshochschulen den Vorsitz an LAbg. Christian Deutsch, der einstimmig gewählt wurde. Die Generalversammlung dankte Ludwig mit Standing-Ovations. Der neue Präsident verspricht, dass er sich weiterhin mit ganzem Engagement für die Volksbildung einsetzen wird. „Ich werde Christian Deutsch als Schriftführer und im Aufsichtsrat dabei mit aller Kraft unterstützen“, erklärte dazu LAbg. Dr. Gerhard Schmid.

Gratulation an Michael Ludwig!

„Unser neuer Vorsitzender wird unsere volle Unterstützung brauchen. Ich kenne Michael seit vielen Jahren und weiß, dass er in der Lage ist Brücken zu bauen, aber auch Visionen zu entwickeln und diese auch zu realisieren“, erklärt der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, LAbg. Prof. Gerhard Schmid zur Wahl von Dr. Michael Ludwig zum neuen Vorsitzenden der SPÖ Wien. „Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam und mit viel Einsatz, aufbauend auf unseren Grundwerten und Grundsätzen einer guten politischen Zukunft entgegen blicken“, so Schmid, der dem neuen SPÖ Wien-Vorsitzenden „alles Gute und viel Erfolg“ wünscht.

8.500 Betriebsgründungen in Wien!

 

SPÖ-Gemeinderat Gerhard Schmid stellt im Zuge der „Aktuellen Stunde“ im Wiener Gemeinderat am 28. September 2017 gegenüber der ÖVP klar, dass er sich nicht von deren „taktischen Nervosität“ anstecken lasse: „Ich habe persönlich nicht vor, dass ich mich in der Populismusgesellschaft präsentiere“. „Besonders interessant“ ist für Schmid die Kritik der ÖVP an der Sicherheit in Wien. „Schließlich ist die ÖVP für die Sicherheit in Österreich zuständig“, so Schmid.

„Würde die ÖVP mit den Polizistinnen und Polizisten reden, wüsste sie um deren Sorgen Bescheid“, sagt Schmid. Neben dem Offensichtlichen, den fehlenden PolizistInnen für Wien, fehlt es zuletzt auch an Gerät für die Polizei. Erst heuer wurde die Polizeiinspektion am Lainzer Platz eröffnet, in der rund 50 PolizeibeamtInnen tätig sind. „Das ist grundsätzlich erfreulich, aber die Polizisten vor Ort beschweren sich zu recht über die Arbeitsumstände. Im Sommer hat es dort aufgrund baulicher Gegebenheiten Raumtemperaturen bis zu 35 Grad, ein untragbarer Zustand für einsatzbereite PolizistInnen. Trotzdem hatte der Innenminister kein Geld für eine Klimaanlage“, so Schmid.

„Wir haben die Sorgen der Opposition zur Kenntnis genommen. Allerdings haben wir uns schon vor Jahren Gedanken über die Entwicklung in Wien gemacht und gehandelt“, so Schmid. Die gute Infrastruktur Wiens und die Bedeutung des Wissenschaftsstandortes Wien spiegeln sich auch in der Zahl der Betriebgsgründungen wider: In den letzten 10 Jahren wurden in Wien 8.500 Unternehmen gegründet. Und auch der Pharmariese Böhringer-Ingelheim investiert derzeit rund 700 Mio. Euro in eine neue Produktionsanlage in Meidling.

 

Schmid: Internationale Rankings belegen Standing der Stadt Wien

 

„Dass Wien in zahlreichen internationalen, unabhängigen Rankings so positiv dargestellt wird, ist das Verdienst aller Wienerinnen und Wiener. Sie sind es, die unsere Stadt zu einem Gesamtkunstwerk machen, indem sie hier arbeiten, studieren, forschen und entwickeln und sich persönlich einbringen. Und es ist die Leistung der Verwaltung, die Wien zu dieser lebenswerten und nachhaltigen Stadt macht“, hält SP-Gemeinderatsabgeordneter Gerhard Schmid am 1. Juni im Zuge der Aktuellen Stunde fest. „Wien hat die höchste Lebensqualität weltweit und wird nicht umsonst für seine Produktivität, Infrastruktur, Lebensqualität, Nachhaltigkeit und soziale Gleichbehandlung gelobt“, so Schmid weiter, der sich dabei unter anderem auf Studien wie das „Quality of Living Ranking 2017“ von Mercer, das „Intelligence Unit-Städteranking“ der britischen Zeitung The Economist oder die „Quality of Life Survey 2016“ des Monocle Magazins beruft.  „Die Studie, die Wien zum achten Mal in Folge als lebenswerteste Stadt sieht, ist keine Umfrage unter reichen Managern, wie ÖVP und FPÖ behaupten!“ Karner-Kremser und Schmid beziehen sich dabei auf einen Artikel vom 14.3.2017 in der Zeitung DER STANDARD. Darin sagt der internationale Studienverantwortliche Slagin Parakatil, dass 98 % der Analyse auf Sekundärforschung unabhängiger Daten von örtlichen und staatlichen Behörden oder Institutionen wie der UNO beruhen. Weiters sei die Studie „keine Umfrage und ziele nicht auf Manager ab“.

 

„Wer diesen Rankings keinen Glauben schenken möchte, braucht sich nur die Tourismuszahlen ansehen. Sie sind nur wenig verrückbar und lassen kaum Raum für Interpretationen zu“, so Gerhard Schmid, der, genauso wie Waltraud Karner-Kremser, wichtige Kennzahlen nennt.  So zählte Wien allein im vergangen Jahr fast 7 Mio. Ankünfte und 15 Mio. Nächtigungen. 2016 wurden über 4.000 internationale Kongresse verzeichnet, was ein Plus von 11 % gegenüber dem Vorjahr ergibt. 75% der Gäste kämen darüber hinaus über den Luftweg nach Wien. Wien ist Top-Standort für internationale Organisationen, Drehscheibe zwischen Ost und West, smarteste Stadt Welt, dritt-innovativste Stadt Europas, Dreh- und Angelpunkt für Start-Ups, größte Universitätsstadt im deutschsprachigen Raum uvm. „Wenn wir wollen, dass diese Entwicklung und das Klima in unserer Stadt fortgesetzt werden, muss Wien – aber auch der Bund – in Forschung und Entwicklung, in Technologien und die Wohnqualität investieren sowie Bildung vorantreiben und Kultur fördern“, so Schmid abschließend.

 

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien für Helmut Brezinschek

Bei der Bezirksvertretungssitzung Hietzing am 15. März 2017 wurde der langjährige SPÖ-Bezirksrat und sehr aktive Funktionär Dipl.Ing. Helmut Brezinschek , technischer Spitzenbeamter der Stadt Wien, mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. „Die SPÖ Fraktion gratuliert herzlich und auch ich persönlich danke  für die tolle Zusammenarbeit mit vielen Plänen und Aufgaben, die vor uns liegen“, erklärte dazu der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, LAbg. Prof Gerhard Schmid.

„Wenn man das Briefwahlrecht kritisiert, kritisiert man das Wahlrecht und damit ein wesentliches Element unseres demokratischen Systems“

SP-Landtagsabgeordneter Gerhard Schmid mahnt in seiner Rede im Zuge der Aktuellen Stunde im Wr. Landtag am 30. Juni zum Wiener (Brief)-Wahlrecht zu einer sachlichen Diskussion und fordert die FPÖ auf, Lösungen sachlich zu erarbeiten. Auch wenn das Thema zu Emotionalität verleite, hätten die MitarbeiterInnen der Stadt Wien Großartiges geleistet, betont Schmid. Es habe keine evidenten Beanstandungen gegeben. „Es wurde sowohl von den Beisitzerinnen und Beisitzern, als auch von den einzelnen Behörden sehr gut gearbeitet“, hält der SP-Landtagsabgeordnete fest.

Dass das Briefwahlrecht kein politisches Wunschkind gewesen sei, sei laut Schmid kein Geheimnis. Dennoch habe man sich nach reiflicher und intensiver Diskussion auf Bundesebene dafür entschieden, das Instrument der Briefwahl einzuführen. Ziel sei es gewesen, ein Instrument zu schaffen, die Menschen in diesem Land zu motivieren, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die seit 1996 stetig sinkende Wahlbeteiligung habe nach einer Alternative für WählerInnen gerufen.

„Die Briefwahl ist das Bemühen, das Vertrauen der Menschen in die Demokratie zu stärken. Wenn man daher Instrumente der Demokratie kritisiert, muss man sich das am besten sechsmal überlegen. Wenn man das Briefwahlrecht kritisiert, kritisiert man das Wahlrecht und damit ein wesentliches Element unseres demokratischen Systems“, mahnt Schmid, und führt fort: „Dann ist die Gefahr groß, dass man möglicherweise das System infrage stellt. Aber das, muss man direkt und ehrlich aussprechen, und nicht durch die Hintertür diskutieren.“

Generell stehe man Verbesserungen offen gegenüber. Schmid dazu: „Wenn es ein Mittel gibt, die Abwicklung dieses Wahlinstruments zu optimieren, dann kann man über alles diskutieren.“

„Wir stehen dazu, dass möglichst viele Menschen an diesen Wahlen teilnehmen können“, so Schmid abschließend.

Gerhard Schmid als Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter angelobt

SPÖ-Hietzing Vorsitzender und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid zieht erstmals in den Wiener Gemeinderat ein. „Mir geht es um die Zukunft unserer Stadt, um unser Wien. Es geht um die Hauptstadt von Kunst und Kultur und um einen der bedeutendsten Plätze internationaler Begegnungen. Ich setze mich dafür ein, diese lebens- und liebenswerte Stadt zu erhalten“, umreißt Schmid seine Leitlinie. Am 24. November wurde er als Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter der SPÖ angelobt.