Am 12. Februar gedachten die SPÖ Hietzing und die Freiheitskämpfer der Opfer des Austrofaschismus. Die gut besuchte Gedenkfeier fand beim Karl Münichreiter-Mahnmal am Goldmarkplatz statt . “Auch Antifaschistinnen und Antifaschisten aus anderen politischen Lagern haben mit der SPÖ Hietzing gedacht. “Das Gedenken an die heroischen Taten der Männer und Frauen im Februar 1934 und die Erinnerung an Karl Münichreiter und alle anderen Opfer des Austrofaschismus hat aktuelle Verpflichtungen: das unerschütterliche Eintreten für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie für soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft! In einer sich dramatisch verändernden Welt sind diese Werte hoch zu halten, und unser großes Augenmerk ist mehr denn je auf die Sicherung und Entwicklung des Sozial- und Wohlfahrtstaates zu richten”, betonte der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, LAbg. Gerhard Schmid.
Im Anschluss an die Gedenkfeier fand im Parteiheim am Goldmarkplatz eine hochspannende Diskussion mit dem Leiter des DÖW, Dr. Gerhard Baumgartner statt!
Eines der wohl am häufigsten diskutierten Themen derzeit ist die „Nahversorgung“ der Gegend rund um den Montecuccoliplatz. Nach dem Konkurs der Firma Zielpunkt sind die BewohnerInnen des betroffenen Gebiets dazu gezwungen, weite Wege zum nächsten Nahversorger in Kauf zu nehmen. Auf Betreiben der SPÖ MandatarInnen werden alle Fraktionen in den nächsten Wochen Anstrengungen unternehmen um einen mobilen Versorger für die leidgeprüfte Bevölkerung zu finden.
Gemüsebeete für Schulen, Tischschachbretter, zusätzliche Naturwiesen und bessere Beleuchtung wurde von Seiten unserer Fraktion ebenso gefordert wie die Errichtung einer Begegnungszone in der Altgasse. Geht es nach der SPÖ Hietzing soll die Altgasse ab Höhe Fasholdgasse zu einer verkehrsberuhigten Zone umgewandelt werden, um den Straßenraum zu attraktiveren und eine zusätzliche „Verweilzone“ zu schaffen.
Ein besonderes Anliegen unserer Bezirksvertreter ist die Ökologisierung unseres Bezirks. So wurde ein Resolutionsantrag eingebracht, der den Zweck hat Plastik aus dem Bezirk zu verdrängen und Elektromobilität zu fördern. Darüber hinaus wurde der Wunsch artikuliert, Artenschutz (zum Beispiel für die Bienen) aktiv zu betreiben.
Viele der Anträge wurden mit großer Mehrheit angenommen oder in die zuständigen Gremien weitergeleitet. Fest steht, dass alle im Bezirksparlament vertretenen Parteien mit großem Engagement für ein lebenswertes Hietzing arbeiten.