Tag -Gerhard Schmid

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #73: Dr. Edward Strasser, Experte für Innovationen

Diesmal ist Dr. Edward Strasser zu Gast bei den „Zeit.Gesprächen mit Dr. Gerhard Schmid“. Der Experte für Innovationen ist Geschäftsführer und Mitbegründer des Innovation in Politics Institute. Dieses zeichnet zur Entwicklung internationaler Programme und Modelle der Demokratie und Weiterentwicklung politischer Parteien verantwortlich mit dem Ziel, die Demokratie in Europa und darüber hinaus zu stärken.

Gemeinsam mit Dr. Gerhard Schmid blickt Dr. Strasser auf die Lage der Demokratie in Österreich, analysiert die Weiterentwicklungsfähigkeit der Parteien im Land und erörtert erfolgreiche internationale Projekte, welche Bürger*innen motiviert und fördert, politisch aktiv zu werden. Darüber hinaus spricht er über Möglichkeiten, wie das Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann.

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„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #72: Prof. Mag.a Hannah Lessing, Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus

Diesmal zu Gast im „ZeitGespräch mit Gerhard Schmid“ ist Prof.in Mag.a Hannah Lessing, Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus. Hannah Lessing ist studierte Ökonomin und seit Sommer 2022 Mitglied im International Auschwitz Council (IAC) sowie der gesamtgesellschaftlichen Plattform Nationales Forum gegen Antisemitismus. 

Als Repräsentantin für Österreich im Präsidium und Vertreterin des Nationalfonds im Internationalen Beirat Mauthausen sowie Vorstandsmitglied im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) trägt sie maßgeblich zur Erinnerungsarbeit bei.

Hannah Lessing wirkt als Autorin und Vortragende und setzt sich in ihren vielfältigen Funktionen entschieden gegen das Vergessen ein. Die national und international mehrfach ausgezeichnete Ökonomin spricht mit Gerhard Schmid über ihre Arbeit, den Kampf gegen Antisemitismus und warum die Aufklärung über den Holocaust eine unbedingte Notwendigkeit ist.

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Schmid: Wiens Kultur-Welt trauert um Kammer-Schauspielerin Bibiana Zeller

Mit tiefer Trauer nimmt der Wiener Gemeinderat und Kultursprecher der SPÖ Wien sowie SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende,  Gerhard Schmid, Abschied von der herausragenden Wiener Schauspielerin Bibiana Zeller. „Die Kammerschauspielerin, die über fünf Jahrzehnte lang die Bühne des renommierten Burgtheaters mit ihrer Präsenz bereicherte und als Frau Kottan zur Kult-Figur avancierte, ist im Alter von 95 Jahren von uns gegangen. Bibiana Zeller war eine wahre Legende und hat die österreichische Kulturwelt mit ihrem außerordentlichen Talent und ihrer unvergesslichen Ausstrahlung nachhaltig geprägt“, so Schmid.

Publikumsliebling Bibiana Zeller erlangte große Berühmtheit als Gattin des Kult-Kommissars “Kottan” und absolvierte sowohl auf der Bühne als auch vor den Film- und Fernsehkameras eine erfolgreiche Karriere. Oftmals in Nebenrollen brillierte sie mit ihrem beeindruckenden schauspielerischen Können und gewann das Herz eines breiten Publikums. Schmid: „Sie verkörperte Subtilität, feinen Humor und Skurrilität auf einzigartige Weise. Bibiana Zeller war eine Ikone in der Wiener Kulturszene und prägte sie maßgeblich durch ihre herausragende schauspielerische Leistung und ihr einzigartiges Charisma.“

Bibiana Zeller erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre außergewöhnliche Leistung. Im Jahr 1998 wurde sie mit dem Berufstitel Kammerschauspielerin geehrt, 2001 wurde sie im Rahmen der “Langen Nacht des Hörspiels” zur Schauspielerin des Jahres gekürt, und 2010 erhielt sie die Romy als “Beliebteste Schauspielerin”. In ihren letzten aktiven Jahren stand sie unter anderem unter der Regie von Luc Bondy als Madame Pernelle in Molières “Tartuffe” auf der Bühne und spielte im Fernsehen in Wolfgang Murnbergers “Alles Schwindel”.

Gerhard Schmid drückt in diesen schweren Stunden sein tiefstes Mitgefühl gegenüber der Familie und den Angehörigen von Bibiana Zeller aus. “Bibiana Zeller hatte eine herausragende Bedeutung für die österreichische Kultur. Ihr beeindruckendes Erbe wird in den Herzen der Menschen weiterleben“, schließt Schmid.

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #71: Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA)

„Höhere Löhne und Arbeitszeitverkürzung sind kein Widerspruch. Wir haben als Gewerkschaftsbewegung immer für beides gekämpft“, betont die Vorsitzende der GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten), Barbara Teiber im „Zeit.Gespräch mit Gerhard Schmid“. Weitere Themen neben der Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit und der sechsten Urlaubswoche: Die Rolle von Gewerkschaften in Europa, die Bedeutung von fairen Kollektivverträgen, eine gerechtere Besteuerung von internationalen Konzernen, die Bedeutung der Sozialpartnerschaft und vieles mehr.

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Parteischule der Wiener SPÖ: Gratulation an die Absolvent*innen

„Als Bundesbildungsvorsitzender bin ich stolz auf die Erfolge der Parteischule und von der unglaublichen Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fasziniert. Großer Dank und Anerkennung an Wolfgang MARKYTAN, MA und sein großartiges Team“, freut sich SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender, LAbg. Gerhard Schmid über den erfolgreichen Abschluss der aktuellen Lehrgänge der Wiener Parteischule.

Kürzlich endeten die drei aktuellen Lehrgänge der Wiener Parteischule in Zusammenarbeit mit dem Dr.-Karl-Renner-Institut. Bei der Abschlussfeier am Montag, dem 26. Juni im Dachsaal der Wiener Urania wurden die Diplome an die Absolvent*innen übergeben. Die Teilnehmer*innen haben ein ganzes Jahr in Fort- und Weiterbildung investiert. Ihr Einsatz wurde durch die Vergabe der Diplome belohnt. Überreicht wurden die Dekrete von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, Wiens Landtagspräsidenten Ernst Woller, dem Wiener Bildungssekretär Mag. Marcus Schober, der Bundesfrauenvorsitzenden Eva-Maria Holzleitner, den beiden SPÖ-Bundesgeschäftsführer*innen Sandra Breiteneder und Klaus Seltenheim.

ZeitGespräche mit Gerhard Schmid #70: Molekularbiologe Ulrich Elling

Er zählt zu den führenden Wissenschaftlern Österreichs und ist ein international renommierter Molekularbiologe. Dr. Ulrich Elling ist seit 2015 Leiter vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Seit Beginn der Corona-Pandemie ist er Regierungsberater und Leiter des SARSeq-Teams, welches mit der „SARSeq-Methode“ eine sehr schnelle, effektive und effiziente Testvariante entwickelt hat. In den ZEITGESPRÄCHEN mit Dr. Gerhard Schmid gibt Dr. Elling ungewohnte Einblicke aus der Wissenschaftspraxis und erörtert seinen Umgang mit dem SARS-CoC-2-Virus. Außerdem erfahren wir, welche Patente Dr. Elling angemeldet hat und welche Ideen und Inspirationen er als Teil der internationalen Forschungsspitze gewinnt.

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Foto: Richard Tanzer

Trauer um Franz Leichter

„Mit Dr. Franz Leichter verliert die SPÖ-Bildung einen langjährigen Wegbegleiter und inspirierenden Freund, mit dem wir über viele Jahre in ebenso regem wie fruchtbarem Austausch standen. Franz Leichter war der österreichischen Sozialdemokratie stets eng verbunden. Er war ein großer Humanist, der trotz seines persönlichen Schicksals nie den Glauben an das Gute im Menschen verloren hat. Er hat bis zuletzt an die Kraft sozialdemokratischer Ideen geglaubt. Wir verlieren mit Franz Leichter einen großartigen Demokraten und Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, der ein beeindruckendes Lebenswerk hinterlässt“, betonen SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid und der Vorsitzende der Wiener SPÖ-Bildung, Erster Landtagspräsident Ernst Woller. Der Zeitzeuge und ehemalige Senator des Staates New York, Franz Leichter, ist 92-jährig verstorben. Der Sohn der großen Sozialwissenschaftlerin und Pionierin der Frauenbewegung Käthe Leichter musste vor dem Nazi-Regime aus Wien flüchten und kam mit seinem Vater und Bruder in die USA, wo er es zu einem der angesehensten Senatoren des Staates New York brachte.

Auch der Wiener SPÖ-Bildungssekretär und Direktor der Wiener Bildungsakademie Mag. Marcus Schober ist tief betroffen über den Tod von Franz Leichter: „Franz Leichter war seiner Zeit immer voraus. Egal ob es um Frauenpolitik, gleichgeschlechtliche Ehen oder Sozialpolitik in einer modernen Stadt ging, Ziel von Franz Leichters Politik war es stets, Ungerechtigkeiten mit Solidarität zu bekämpfen. Ich konnte viele Ideen und Mut aus unserer Freundschaft ziehen. Wir verlieren mit ihm einen mutigen, inspirierenden und vor allem herzlichen Politiker und Freund.“ Betroffen zeigt sich auch SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan: „Erst vor wenigen Monaten durfte ich Franz Leichter in New York besuchen. Neben einem sehr emotionalen Interview zu seinem Leben lag es ihm wie immer sehr am Herzen, sich mit uns über die aktuelle Situation in Österreich auszutauschen. Besonders die Erlebnisse und Verbundenheit mit seiner Mutter Käthe Leichter bleiben eine prägende Erinnerung für mich. Mein ganzes Mitgefühl und meine tiefe Anteilnahme gelten der Familie und den Freund*innen von Franz Leichter.“

Foto: swarthmore college bulletin

Liebe Pamela, lieber Christian, herzlichen Dank!

Die komplette SPÖ-Bundesbildungsorganisation möchte sich sehr herzlich für die Zusammenarbeit der letzten Jahre bedanken. Vieles konnte mit der speziellen Unterstützung der SPÖ-Parteivorsitzenden Dr.in Pamela Rendi-Wagner umgesetzt werden. Bei vielen gemeinsamen Projekten haben wir einander schätzen lernen dürfen. Die strukturelle Einbindung der SPÖ-Bundesbildungsorganisation durch den ehemaligen Wiener Parteischüler Christian Deutsch hat gezeigt, wir wichtig ihm das Thema unseres Parteireferate ist.

SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid: „Liebe Pamela, du hast den Vorsitz der SPÖ übernommen, als niemand bereit war, diese Aufgabe zu übernehmen. Du hast unglaubliche Disziplin und Durchhaltekraft bewiesen und die Partei in schwierigen Zeiten mit viel Engagement und Herzblut geführt. Dafür gebührt dir höchster Respekt und vor allem unser Dank! Wir wünschen dir das Allerbeste für deine Zukunft!“

SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan: „Lieber Christian, du hast die SPÖ in turbulenten Zeiten mit ruhiger Hand und klarem Kopf, mit Sorgfalt und Korrektheit gemanagt. Das Wichtigste: Du hast die SPÖ vor der finanziellen Pleite bewahrt und trotz aller Widerstände dafür gesorgt, dass es eine Zukunft für die Partei gibt. Dafür gebührt dir höchster Respekt und unser Dank! Wir wünschen dir das Allerbeste für deine Zukunft!“

Vielen Dank und alles Gute!

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #69: Kid Pex, Hip-Hopper und Obmann von SOS Balkanroute

“Wien, Oida! Beč, Oida!” Zu Gast in den ZEITGESPRÄCHEN ist diesmal ein Ausnahmekünstler, der nicht nur eine Klage von Andreas Gabalier erfolgreich abwenden konnte, sondernder sich entschieden gegen ausländerfeindliche Politik stellt und gegen diese ansingt, oder besser, anrappt. Der kroatisch-stämmige österreichische Hip-Hopper Petar Rosandić gibt als Kid Pex scharfsinnigen und gesellschaftskritischen Rap, oder, wie er selbst sagt, “Tschuschenrap” zum Besten. Letztes Jahr hat er sein neues Album PEXIT herausgebracht und damit breite Anerkennung gefunden. I n einem sehr dynamischen ZEITGESPRÄCHspricht Kid Pex als selbsternannter „Jugoslawiener“ über seine besondere Verbindung zu Wien. Bei Dr. Gerhard Schmid spricht er über seinen unermüdlichen Einsatz für Flüchtlinge, seine Arbeit als Obmann der NGO-Organisation SOS Balkanroute und die aktuellen politischen Entwicklungen in Österreich.
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„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #68: Paulus Manker – Schauspieler, Regisseur und Autor

Mit Paulus Manker hat Dr. Gerhard Schmid eine der schillerndsten wie erfolgreichsten Persönlichkeiten der österreichischen Kulturlandschaft zu Gast, die das hiesige Theater- und Filmschaffen als Schauspieler, Regisseur und Autor maßgeblich prägt. Paulus Manker hat in Filmen von Oscar-Preisträger Michael Haneke u.a. gemeinsam mit Juliette Binoche vor der Kamera gestanden, war an der Seite von Michel Piccoli in der Verfilmung „Das weite Land“ von Luc Bondy zu sehen, ebenso hat er bei filmischen Werken von Alexander Kluge, Joseph Vilsmaier oder Michael Glawogger mitgewirkt.

Am Theater war Paulus Manker beim legendären Kunstprojekt „Ausländer Raus!“ von Christoph Schlingensief beteiligt und spielte als Ensemblemitglied unter Claus Peymann zahlreiche Rollen am Wiener Burgtheater. Im August 2022 feierte seine mehrfach ausgezeichnete Inszenierung ALMA über das Leben der Komponistin und Künstlermuse Alma Mahler-Werfel ihr 25-jähriges Jubiläum, über 500 Vorstellungen wurden im In- und Ausland gegeben. Vergangenes Jahr ist mit „Das große Alma Mahler Album“ Mankers umfangreiches Buch über diese Ausnahme-Inszenierung erschienen.

Darüber und die Wichtigkeit der Unmittelbarkeit beim Theatererlebnis sprechen Paulus Manker und Dr. Gerhard Schmid in einem ZEITGESPRÄCH, das inspiriert, anregt und miterleben lässt.

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