Tief betroffen vom Ableben Karl Schrameks zeigt sich der SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende, Prof. Gerhard Schmid: „Karl Schramek war ein Sozialdemokrat mit Leib und Seele, einer, dem die Anliegen der Menschen Auftrag seines Tuns war. Und er war anerkannter Spitzendiplomat, der immer auch das große Ganze im Blick hatte.“ Wertvolle Arbeit habe er in seiner Funktion als Internationaler Sekretär der SPÖ geleistet, ebenso als außenpolitischer Berater mehrerer Bundeskanzler und verschiedener internationaler Organisationen. Wichtig war es ihm immer, die österreichischen und europäischen Interessen auf internationaler Ebene zu einzubringen. „Trotz seiner internationalen Tätigkeiten waren ihm der direkte Kontakt mit seinen Mitmenschen sowie das Eintreten für ihre Anliegen immer wichtig. Mit Karl Schramek verlieren wir einen großen Sozialdemokraten. Unser aller Mitgefühlt gilt seiner Familie und allen, die ihm nahe standen.“
Der österreichische Spitzendiplomat und langjährige Internationale Sekretär der SPÖ, Karl Schramek, ist im Alter von 73 Jahren verstorben.
Die Serie [zeit.geschichte.spoe] der SPÖ-Bundesbildungsorganisation befasst sich mit Themen der jüngeren Geschichte Österreichs mit dem Schwerpunkt Sozialdemokratie. Zu Wort kommen Wissenschafter*innen, Zeitzeug*innen und Politiker*innen.
In der heutigen Folge ist SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Gerhard Schmid zu Gast bei Erwin Lanc. Erwin Lanc prägte viele Jahre der Sozialdemokratie. Er war in den Bundesregierungen Bruno Kreisky von 1973 bis 1977 Verkehrsminister, 1977 bis 1983 Innenminister und in der Regierung Fred Sinowatz von 1983 bis 1984 Außenminister. Erwin Lanc kann auf langjährige politische Erfahrung zurückblicken und weiß dementsprechend viel zu erzählen.
Zum Beispiel über seinen Weg in die Sozialdemokratie, über das Leben in der Nachkriegszeit: „Es ging ums Trümmer Wegräumen, um Tauschhandel um zu Lebensmittel zu gelangen.“ Und was hat es mit den Gerüchten um die CIA in den 50er Jahren auf sich?
Was den Erfolg der Ära Kreisky ausgemacht hat, dazu hat Erwin Lanc klare Worte: „Bruno Kreisky war imstande, komplizierte Dinge einfach darzustellen ohne vereinfachend zu sein. Wir haben die richtigen Worte gefunden um nicht billigen Populismus zu betreiben, aber verständlich zu vermitteln.“
Ein weiteres Thema des zeit.geschichte.spoe-Gesprächs: Wie haben sich die politische und auch die Medienlandschaft geändert?
Ein wichtiges Zeitzeugnis, erzählt von einem Polit-Profi mit großem Erfahrungsschatz. Hier geht es zum Video!
„Robert Menasse ist ein Denker, ein glühender Europäer, einer, der seine Gedanken auf eine Art und Weise in Worte fasst, dass sie verstanden werden und auch bei vermeintlich trockenen Themen zum Schmunzeln verleiten. Er ist ein Erzähler in bestem Sinne. Wer, wenn nicht er, kann es schaffen, aus einer so spröden Materie wie der Europäischen Union mit all ihren für Laien kaum nachzuvollziehenden Zuständigkeiten und Entscheidungsabläufen einen spannenden Roman zu entwickeln. Herzliche Gratulation an Robert Menasse zum Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch des Jahres 2022“, betonen SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Gerhard Schmid und SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan am Montag anlässlich der Verleihung des Hauptpreises für das Politische Buch an Robert Menasse für seinen Roman „Die Erweiterung“. „Herzliche Gratulation auch an Salman Rushdie, der den Preis für sein publizistisches Gesamtwerk erhält, und an alle weiteren Preisträgerinnen und Preisträger“, so Schmid und Markytan.
Der Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch wird seit 1993 verliehen. Jährlich wird damit vom Karl-Renner-Institut in Zusammenarbeit mit dem SPÖ-Parlamentsklub und der sozialdemokratischen Bildungsorganisation politische Literatur ausgezeichnet, die für Freiheit, Gleichheit, soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz einsteht. Die Preisverleihungen finden im ersten Halbjahr 2023 statt.
„Ich freue mich, dass die ‚Zeit.Gespräche‘ so viel Anklang bei den Menschen finden und nun bereits der zweite Band mit den Zusammenfassungen der Gespräche erschienen ist“, erklärt SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender, Wiener Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Gerhard Schmid anlässlich der Veröffentlichung von Band 2 der „Zeit.Gespräche“. Bereits rund 2 Millionen Interessierte konnten mit den kurzweiligen Videos erreicht werden, die interessantesten Passagen gibt es nun wieder in Buchform.
Im Juni 2020 hat die SPÖ-Bundesbildungsorganisation in Zusammenarbeit mit der SPÖ-Bundesgeschäftsstelle, dem Karl-Renner-Institut, dem Roten Rathausklub und der Wiener Bildungsakademie das neue Kommunikationsformat „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ gestartet. Gastgeber all dieser Gespräche ist SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Gerhard Schmid. Zu Wort kommen Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Sport, Religion, Politik und Medien. Seither wurden bereits mehr als 60 Zeit.Gespräche absolviert und auf Facebook und Youtube veröffentlicht.
Im Juni 2021 ist das Buch „Zeit.Gespräche“ erschienen, in dem Prof. Christoph Hirschmann Gerhard Schmids Gespräche mit den ersten 25 Gästen zusammengefasst hat. Dieser Sammelband hat so großen Anklang gefunden, dass man sich an eine Fortsetzung wagte, und seit Jänner 2023 ist bereits Band 2 der „Zeit.Gespräche“ mit weiteren 26 Gesprächen am Markt: Eine kurzweilige Sammlung von bewegenden Lebensgeschichten, amüsanten Anekdoten, spannenden Ideen und interessanten Blickwinkeln. Gesprächspartner von Gerhard Schmid waren unter anderem Alma Deutscher, Wolfgang Katzian, Toni Faber, Käthe Sasso, Julia Dujmovits, Hans Rauscher und viele weitere spannende Persönlichkeiten.
„Begegnungen zu ermöglichen, die trotz aller Unterschiedlichkeit das Gemeinsame und das Miteinander über das Trennende stellen. Allerdings mit einer kompromisslosen Ausrichtung in Richtung Humanität, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Weltoffenheit, Toleranz und soziale Gerechtigkeit“: So beschreibt Prof. Gerhard Schmid die Intention hinter dem erfolgreichen Medienformat „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“.
Unter dem Titel „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ sind im Sommer 2020 die Gespräche des SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen gestartet. Zu Wort kommen die, die gestaltet haben und gestalten. Es sind Mediziner*innen, Wirtschaftstreibende, Künstler*innen, sowie Politiker*innen, Philosoph*innen oder Denker*innen. Mittlerweile fanden bereits mehr als 60 dieser kurzweiligen und informativen Gespräche statt.
Natürlich durften auch amüsante Anekdoten und humorvolle Momente nicht fehlen.
“Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid” ist ein Blog des SPÖ Bundesbildungsvorsitzenden GR LAbg. Gerhard SCHMID in Kooperation mit dem Dr.-Karl-Renner Institut.
Im Namen der SPÖ Hietzing wünsche ich allen Hietzingerinnen und Hietzingern besinnliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2023. Hoffen wir, dass wir die Folgen der Pandemie hinter uns gebracht haben, dass der Konflikt, der sich in Europa auf so dramatische Weise entwickelt hat, zu einem Ende kommt. Denken wir auch an die Menschen, denen es im Moment sehr schlecht geht, die unter den steigenden Energiepreisen leiden und von Armut bedroht oder sogar betroffen sind. Das ist eine große Herausforderung, derer sich die Sozialdemokratie mit ganzer Kraft annehmen wird.
In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.
In der letzten Folge vor Weihnachten spricht Gerhard Schmid mit Jesuitenpater Friedrich Prassl, dem Direktor des Kardinal König Hauses. Diesmal geht es um die Versöhnung der Arbeiterbewegung mit der Kirche, das Soziale in der Kirche und Zuversicht als Motto für Weihnachten.
“Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid” ist ein Blog des SPÖ Bundesbildungsvorsitzenden GR LAbg. Gerhard SCHMID in Kooperation mit dem Dr.-Karl-Renner Institut.
Im Sommer 2020 sind die Gespräche des SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen gestartet. Zu Wort kommen die, die gestaltet haben und gestalten. Es sind Mediziner*innen, Wirtschaftstreibende, Künstler*innen, sowie Politiker*innen, Philosoph*innen oder Denker*innen.
Bisherige Gäste waren der Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres, die Universitätsprofessorin Barbara Prainsack, der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky, die Schauspielerin Erika Pluhar, die österreichische Journalistenlegende Hugo Portisch, die österreichische Journalistin und Europabeauftrage des Burgenlandes Margaretha Kopeinig, der langjährige Journalist und aktuelle Politiker Helmut Brandstätter, die Friday for Future-Sprecherin in Österreich Lena Schilling, der Schauspieler Harald Krassnitzer, der Schauspieler und Kabarettist Lukas Resetarits, der Maler, Bühnenbildner und Opernregisseur Christian Ludwig Attersee, die Leiterin der VHS Urania Doris Zametzer, der österreichische Genetiker Prof. Dr. Josef Penninger, der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, die Starsopranistin an der Wiener Staatsoper Daniela Fally, der SK Rapid Wien Rekordspieler Steffen Hofmann, der Bundespräsident a.D. Heinz Fischer, der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, die Zeithistorikerin Dr.in Linda Erker, die Schauspielerin Andrea Eckert, der Erzbischof von Wien Kardinal Dr. Christoph Schönborn, die Vorsitzende der Österreichischen Bioethikkommission Dr.in Christiane Druml, die Songwriterin und Starmania-Jurorin Ina Regen, der Intendant der Wiener Symphoniker Jan Nast, die Landeshauptleute des Burgenlands Johann Sipötz, Hans Niessl und Hans Peter Doskozil, die SPÖ-Parteivorsitzenden Dr.in Pamela Rendi-Wagner, die Journalistin und Autorin Conny Bischofberger, der Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich und leitender Sekretär des ÖGB Willi Mernyi, der langjährige oberste Beamte der Republik Präsidialsektionschef i.R. Prof. Dr. Manfred Matzka, die große österreichische Patriotin, Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende und Aufklärerin, Professorin Käthe Sasso, die österreichische Snowboard-Olympiasiegerin Julia Dujmovits, die Contemporary Art Künstlerin Sabine Wiedenhofer, das jugendliche Wiener Musikgenie Alma Deutscher, die 8fache Kickbox-Weltmeisterin Nicole Trimmel, der Präsident des Verfassungsgerichtshofes DDr. Christoph Grabenwarter, der Wiener Dompfarrer Toni Faber, der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, der Stadtschulratspräsident a.D. Dr. Kurt Scholz, der Autorin und Wissenschaftlerin Barbara Blaha, der Obmann der Initiative muslimischer Österreicher*innen Tarafa Baghajati, der Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich Michael Chalupka, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch, der Wirtschaftsforscherin und Ökonomin in der Abteilung Frauen in der Arbeiterkammer Wien Katharina Mader, der Kolumnist, Journalist und Buchautor Hans Rauscher, die Chefredakteurin von kontrast.atPatricia Huber, Generalleutnant i.R. Franz Reissner, ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian, Schauspielerin und Autorin Chris Lohner, Cyber-Crime-Spezialist Dr. Cornelius Granig, Kinderkrebsforscher, Univ.-Prof. DDr. Thomas Lion, MSc., der Intendant des „ImPulsTanz-Festivals”Mag. Karl Regensburger, Spitzendiplomat Dr. Wolfgang Petritsch, Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn, Kammersänger Harald Serafin, dem Kulturvermittler Prof. Werner Baumüller undHistoriker Wolfgang Maderthaner
Wenn wir ins Jahr 2023 blicken, dann erwartet uns kein einfaches Jahr, sondern ein Jahr mit vielen politischen Herausforderungen. Wir wissen nicht, ob die Corona-Pandemie überwunden ist, wir sehen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Krieges Russlands in der Ukraine, die Energiepreise und die Lebenshaltungskosten steigen dramatisch, viele Menschen leben an der Armutsgrenze.
Das alles sind große Herausforderungen für die Sozialdemokratie. Und da spielt die Bildungsarbeit eine ganz zentrale Rolle: Die Aufgabe der Bildungsorganisationen auf allen Ebenen ist es, zu zeigen, wie wir Lösungen und Konzepte entwickeln können, wie wir Perspektiven für die Zukunft bieten können.
Ohne das unermüdliche Engagement der SPÖ-Bildungsorganisationen in den Bundesländern sowie der sozialdemokratischen Organisationen und Einrichtungen mit ihrer Bildungsarbeit wäre dieser wichtige Auftrag, nämlich zur Bildung, zum besseren Verstehen, zur Chancengleichheit beizutragen, nicht möglich. Herzlichen Dank für diesen tatkräftigen Einsatz. Gemeinsam und mit Entschlossenheit werden wir auch die Herausforderungen des Jahres 2023 meistern.
In diesem Sinne wünschen wir frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2023!
Dr. Gerhard Schmid, SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender
Wolfgang Markytan, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer
In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.
“Man muss nicht Recht haben, aber man muss seinen Standpunkt argumentieren können”, sagt Univ. Prof. Wolfgang Maderthaner, einer der bedeutendsten Historiker Österreichs im Zeit.Gespräch mit Gerhard Schmid. Und er erzählt unter anderem, wo das SPÖ-Archiv während der Nazi-Zeit vergraben war. Der ehemalige Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs erzählt außerdem über Archive, die nach wie vor in Moskau lagern und vieles weitere Wissenswerte aus der Österreichischen Zeitgeschichte.
“Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid” ist ein Blog des SPÖ Bundesbildungsvorsitzenden GR LAbg. Gerhard SCHMID in Kooperation mit dem Dr.-Karl-Renner Institut.
In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.
“Nachdem Josef Beuys kam, der damals neben Andy Warhol die Nummer 1 im Weltranking der bildenden Künstler war, war es für andere Künstler keine Schande mehr zu uns nach Kollerschlag ins Mühlviertel zu kommen”, sagt der Kunstvermittler und Krimiautor Prof. Werner Baumüller im Zeit.Gespräch mit Gerhard Schmid.
Weitere Themen: Der Kunstmarkt, die Bereitschaft in Kunst zu investieren, Millionäre als Sponsoren, Kunst als Chefsache und als umgedrehte Pissoir als Kunstobjekt.
“Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid” ist ein Blog des SPÖ Bundesbildungsvorsitzenden GR LAbg. Gerhard SCHMID in Kooperation mit dem Dr.-Karl-Renner Institut.
Im Sommer 2020 sind die Gespräche des SPÖ-Bundesbildungsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmid mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen gestartet. Zu Wort kommen die, die gestaltet haben und gestalten. Es sind Mediziner*innen, Wirtschaftstreibende, Künstler*innen, sowie Politiker*innen, Philosoph*innen oder Denker*innen.
Bisherige Gäste waren der Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres, die Universitätsprofessorin Barbara Prainsack, der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky, die Schauspielerin Erika Pluhar, die österreichische Journalistenlegende Hugo Portisch, die österreichische Journalistin und Europabeauftrage des Burgenlandes Margaretha Kopeinig, der langjährige Journalist und aktuelle Politiker Helmut Brandstätter, die Friday for Future-Sprecherin in Österreich Lena Schilling, der Schauspieler Harald Krassnitzer, der Schauspieler und Kabarettist Lukas Resetarits, der Maler, Bühnenbildner und Opernregisseur Christian Ludwig Attersee, die Leiterin der VHS Urania Doris Zametzer, der österreichische Genetiker Prof. Dr. Josef Penninger, der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, die Starsopranistin an der Wiener Staatsoper Daniela Fally, der SK Rapid Wien Rekordspieler Steffen Hofmann, der Bundespräsident a.D. Heinz Fischer, der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, die Zeithistorikerin Dr.in Linda Erker, die Schauspielerin Andrea Eckert, der Erzbischof von Wien Kardinal Dr. Christoph Schönborn, die Vorsitzende der Österreichischen Bioethikkommission Dr.in Christiane Druml, die Songwriterin und Starmania-Jurorin Ina Regen, der Intendant der Wiener Symphoniker Jan Nast, die Landeshauptleute des Burgenlands Johann Sipötz, Hans Niessl und Hans Peter Doskozil, die SPÖ-Parteivorsitzenden Dr.in Pamela Rendi-Wagner, die Journalistin und Autorin Conny Bischofberger, der Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich und leitender Sekretär des ÖGB Willi Mernyi, der langjährige oberste Beamte der Republik Präsidialsektionschef i.R. Prof. Dr. Manfred Matzka, die große österreichische Patriotin, Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende und Aufklärerin, Professorin Käthe Sasso, die österreichische Snowboard-Olympiasiegerin Julia Dujmovits, die Contemporary Art Künstlerin Sabine Wiedenhofer, das jugendliche Wiener Musikgenie Alma Deutscher, die 8fache Kickbox-Weltmeisterin Nicole Trimmel, der Präsident des Verfassungsgerichtshofes DDr. Christoph Grabenwarter, der Wiener Dompfarrer Toni Faber, der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, der Stadtschulratspräsident a.D. Dr. Kurt Scholz, der Autorin und Wissenschaftlerin Barbara Blaha, der Obmann der Initiative muslimischer Österreicher*innen Tarafa Baghajati, der Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich Michael Chalupka, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch, der Wirtschaftsforscherin und Ökonomin in der Abteilung Frauen in der Arbeiterkammer Wien Katharina Mader, der Kolumnist, Journalist und Buchautor Hans Rauscher, die Chefredakteurin von kontrast.atPatricia Huber, Generalleutnant i.R. Franz Reissner, ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian, Schauspielerin und Autorin Chris Lohner, Cyber-Crime-Spezialist Dr. Cornelius Granig, Kinderkrebsforscher, Univ.-Prof. DDr. Thomas Lion, MSc., der Intendant des „ImPulsTanz-Festivals”Mag. Karl Regensburger, Spitzendiplomat Dr. Wolfgang Petritsch, Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn und Kammersänger Harald Serafin.
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