Tag -Bundesparteitag

SPÖ Bundesbildung gratuliert Andreas Babler herzlich zum Ergebnis von 81,5 % beim SPÖ-Bundesparteitag

SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Schmid wurde mit 98,5 Prozent der Stimmen in den SPÖ-Bundesparteivorstand gewählt

Der 47. Ordentliche Bundesparteitag der SPÖ war geprägt von großen inhaltlichen Diskussionen, die von Respekt, Verantwortung und Weitsicht getragen wurden. Gerade in einer Zeit, in der demokratische Institutionen unter Druck geraten und gesellschaftliche Herausforderungen komplexer werden, ist eine lebendige, konstruktive Debatte innerhalb der Sozialdemokratie von besonderer Bedeutung.

Sehr erfreulich ist, dass der Antrag der SPÖ-Bundesbildung „Wie sichern wir unsere Demokratie?“ angenommen wurde. Darin unterstreichen wird die zentrale Rolle politischer Bildung für eine starke, widerstandsfähige Demokratie. Demokratie unterstrichen – sie ist keine Selbstverständlichkeit und muss aktiv geschützt, weiterentwickelt und gelebt werden. Politische Bildung ist dabei ein entscheidender Schlüssel, um demokratische Kompetenz zu stärken, gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und antidemokratischen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten.

Herzliche Gratulation an SPÖ-Vorsitzenden, Vizekanzler Andi Babler zu 81,5 Prozent und unserem Bundesbildungsvorsitzenden Prof. Dr. Gerhard Schmid, der mit 98,5 Prozent in den SPÖ-Bundesparteivorstand gewählt wurde. Dieses herausragende Ergebnis ist ein starkes Zeichen der Anerkennung für sein Engagement in der politischen Bildung und für die Stärkung der sozialdemokratischen Bildungsarbeit.

Die SPÖ-Bundesbildung wünscht Vizekanzler Andreas Babler, Prof. Dr. Gerhard Schmid sowie dem gesamten Team viel Kraft, Mut und Erfolg für die kommenden Aufgaben. Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, Demokratie zu stärken, soziale Gerechtigkeit zu sichern und die sozialdemokratischen Werte in unserer Gesellschaft lebendig zu halten.

Andreas Babler ist neuer SPÖ-Vorsitzender: Herzliche Gratulation

SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender, LAbg. Gerhard Schmid zum Auszählungschaos und der Wahl zum SPÖ-Vorsitzenden beim außerordentlichen Bundesparteitag der SPÖ: „Nach einer unglaublichen Auszählungspanne, für die sich die Sozialdemokratie in aller Öffentlichkeit entschuldigen muss wurde heute das Ergebnis korrigiert: Mit ca. 53 % wurde Bürgermeister Andreas BABLER zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Damit ist er der 13. Vorsitzende in der Geschichte der Partei seit Victor ADLER. Es gilt nun Brücken zu bauen und alle Bereiche der Partei entsprechend einzubinden. Dem gewählten Parteivorsitzenden ist dabei die Loyalität und Solidarität sowie die volle Unterstützung entgegenzubringen. Herzliche Glückwünsche!“

Herzliche Gratulation an Dr. Pamela Rendi-Wagner

“Mit Dr. Pamela Rendi-Wagner steht erstmals in der 130-jährigen Geschichte eine Frau an der Spitze der Partei. Als Hietzinger Vorsitzender gratuliere ich herzlichst, auch zu dem ausgezeichneten Wahlergebnis von 97,8 Prozent”, betont der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, LAbg. Prof. Gerhard Schmid anlässlich der Wahl von Dr. Pamela Rendi-Wagner zur Vorsitzenden der SPÖ am Bundesparteitag der SPÖ am 24. und 25. November in Wels. “Wir werden die neue Vorsitzende mit ganzer Kraft unterstützen und sie stärken als bestimmende Kraft für soziale Wärme, Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie”, so Schmid, der als Mitglied des Bundesparteivorstands mit 99,33 Prozent bestätigt wurde.

In seiner Wortmeldung beglückwünschte der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, LAbg. Prof. Gerhard Schmid Pamela Rendi-Wagner zu ihrer Rede, in der sie die Grundsätze der Sozialdemokratie und die Schwerpunkte der politischen Arbeit skizzierte. Schmid erinnerte an Ralf Dahrendorf, der Ende des vorigen Jahrhunderts meinte, das Ende der Sozialdemokratie sei gekommen, die Sozialdemokratie habe ihre historische Aufgabe erfüllt, man werde sie nicht mehr brauchen. Schmid: „Das ist falsch. Die Sozialdemokratie ist so aktuell wie eh und je, es ist eine Zeit gekommen, in der man die Sozialdemokratie in ganz besonderer Weise braucht: Wir brauchen eine politische Kraft, die sich in der Gesellschaft für Humanität, für soziale Wärme, für Verantwortung und vor allem für Toleranz einsetzt.“ Es müsse uns gelingen, auch den Grundsatz durchzusetzen, der lautet: „wer mehr hat und wer mehr kann, der hat auch eine höhere Verpflichtung gegenüber allen anderen in der Gesellschaft. Und das müssen wir anhand von konkreten politischen Forderungen zeitgemäß umsetzen.“ Da werde sich sehr rasch zeigen, dass die Sozialdemokratie so aktuell und notwendig wie eh und je ist, und dass sie vielleicht sogar noch notwendiger geworden ist. „Heute ist es wichtig, die Grundsätze der Aufklärung in die Gegenwart zu transformieren. Das heißt Demokratie, das heißt Humanität, das heißt Toleranz. Heute geht es darum, und da sind die Freunde aus der Gewerkschaftsbewegung sehr aktiv, die Arbeit gerecht zu verteilen, ein entsprechendes Steuersystem zu schaffen, gerechte Einkommensverteilung, leistbares Wohnen, ein leistungsfähiges Gesundheitssystem und beste Bildungschancen für alle“, konkretisierte Schmid und fügte hinzu: „Eines ist besonders hervorzuheben: Zwischen Partei und Gewerkschaft darf kein Blatt Papier passen.“