„Die Wiener Symphoniker besitzen eine wichtige Stellung in Wien und haben maßgeblich dazu beigetragen, auch Frauen einzubinden. Gerade für andere Orchester haben sie so eine wichtige Vorbildfunktion eingenommen“, betonte Dr. Gerhard Schmid, Gemeinderat und Vorsitzender des Gemeinderatsauschusses für Kultur und Wissenschaft in der Sitzung des Wiener Gemeinderats am 17. Dezember.
In der Debatte zur Förderung des Vereins Wiener Symphoniker für das Jahr 2025 erklärte er, dass die Wiener Symphoniker mehr Fördergelder aufgrund der aktuellen Inflation und Teuerung erhalten. Ein Großteil ergebe sich aus Gehaltserhöhungen, die kollektivvertraglich geregelt sind. Weiters müssen auch Pensionserhöhungen durchgeführt werden, so der Abgeordnete. Allerdings bestünden auch zwei Optimierungsmöglichkeiten, so Schmid. Einerseits gebe es aufgrund der Einsparungen wenig Spielraum, da man sich an Rahmenbedingungen halten müsse. Andererseits könne man auch Einnahmen generieren. Denn durch gezielte Investition in das Marketing sowie internationale Verpflichtungen erhöht sich auch die Bekanntheit des Orchesters sowie dessen Marktwert. Das bringe Chancen mehr Gewinn zu generieren
Die Förderung an den Verein Wiener Symphoniker für das Jahr 2025 wurde vom Gemeinderat mehrstimmig angenommen.