Autor -Gerhard Schmid

Zeit.Gespräche. Heute mit Prof. Dr. Manfred Matzka, Präsidialsektionschef i.R.

In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.

“In Deutschland hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Corona-Maßnahmen entschuldigt, ‚wir müssen es tun – und es ist vorübergehend‘ – in Österreich: ,Wurscht, machma. Bis der Verfassungsgerichtshof entscheidet, ist das wieder aufgehoben'”, sagt Prof. Dr. Manfred Matzka, Präsidialsektionschef i.R., im Gespräch mit Gerhard Schmid über die Rechtsstaatlichkeit in Österreich.

Hier geht es zum Zeit.Gespräch mit Prof. Dr. Manfred Matzka

Blog des SPÖ Bundesbildungsvorsitzenden GR LAbg. Gerhard SCHMID in Kooperation mit dem Dr.-Karl-Renner Institut.

Zeit.Gespräche. Heute mit Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich und leitender Sekretär im ÖGB

In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.

“Es geht nicht nur um das Einkommen, sondern es geht um die Würde der Menschen”, sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich und leitender Sekretär im ÖGB, im Gespräch mit Gerhard Schmid. “Und diese Würde haben sich die Menschen zu erlangen verdient. Den Menschen durch Arbeit und Beschäftigung ihre Würde wieder zurückzugeben wird Aufgabe dieser Regierung sein.”

Hier geht es zum Zeit.Gespräch mit Willi Mernyi:

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Zeit.Gespräche. Heute mit der Autorin und Journalistin Conny Bischofberger

In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.

“Es gibt eine giftige Stimmung, wie ich sie noch nie in Österreich erlebt habe”, sagt Conny Bischofberger, Autorin und Journalistin im Gespräch mit Gerhard Schmid. “Je mehr den Menschen eine Mehrheitsmeinung übergestülpt wird, desto mehr wird die Polarisierung zunehmen”, sagt sie.

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Buchpräsentation „Zeit.Gespräche“ mit Pamela Rendi-Wagner, Heinz Fischer und Gerhard Schmid

„Die letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass unsere Demokratie auf einer schiefen Ebene ist. Denn wir haben eine Bundesregierung, die die Institution des Verfassungsgerichtshofs ignoriert, die das Parlament diffamiert und die Justiz und Staatsanwält*innen persönlich attackiert sowie Kritiker*innen und Medien einzuschüchtern versucht“, sagte SPÖ-Bundesparteivorsitzende, Klubobfrau Dr.in Pamela Rendi-Wagner bei der Buchpräsentation „Zeit.Gespräche“ von SPÖ-Bundesbildungsvorsitzendem Dr. Gerhard Schmid. Österreich sei nicht Ungarn und auch nicht Weißrussland, „aber wir sehen hier und heute, wie das begonnen hat – und ich will nicht sehen, wo das weiter hinführen kann in Österreich. Deshalb muss dieser Irrweg der schiefen Ebene der Demokratie so rasch wie möglich beendet werden“, so Rendi-Wagner. Bundespräsident a.D. Dr. Heinz Fischer erklärte, dass „der Kampf und das Bemühen um die Demokratie eine dauernde Aufgabe“ sei.

„An der Spitze eines Staates ist es erste und vorrangigste Aufgabe der Politik, ein Land zusammenzuführen und damit zu stärken – und nicht zu zerreißen“, erklärte die SPÖ-Vorsitzende gerade auch in Hinblick auf die Pandemie und die wirtschaftlichen sowie sozialen Folgen. Auch Fischer betonte „eine unerfreulich zunehmende Tendenz zur Polarisierung, zu Spaltung und zu Egoismus sowie die nicht Bedachtnahme anderer Meinungen“. Es würde „der Glaube dominieren, dass man alles richtig macht und alles, was man macht richtig ist, weil man es macht“. Mit „positivem Interesse“ registriere Fischer aber das Wachsen der Zivilgesellschaft.

Zuvor hatte SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Gerhard Schmid die Entstehung des Projekts „Zeit.Gespräche“ dargelegt. Aus einem „analog“ geplanten „über den Tellerrand hinausschauen“ ist Corona-bedingt ein „virtuelles“ Format geworden. Der erste Gast war Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. Die Bandbreite der weiteren Gäste spannt sich von Erika Pluhar über Franz Vranitzky, Lukas Resetarits, Harald Krassnitzer, Steffen Hofmann, Christoph Kardinal Schönborn und vielen anderen. Als besonders bewegend empfand Schmid das Gespräch mit Hugo Portisch, der sich bis zuletzt als glasklarer politischer Analytiker gezeigt hat. „Mein Dank richtet sich an die SPÖ-Bundesgeschäftsstelle und das Renner-Institut, die mich von Anfang an unterstützt haben“.

SERVICE: „Zeit.Gespräche“ von Gerhard Schmid, Hrsg.: SPÖ-Bundesbildungsorganisation/SPÖ-Bundesgeschäftsstelle, ISBN 978-3-903989 -21-4, echomedia buchverlag/echo medienhaus ges.m.b.h., Wien 2021

Zeit.Gespräche. Heute mit der SPÖ-Bundesvorsitzenden Dr. Pamela Rendi Wagner

In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.

“Es braucht in unserer Gesellschaft und auch in der Politik mehr Anstand, weiterhin Disziplin in Sachen Corona, Pflegestiftungen für die Umschulung von Menschen ohne Beschäftigung, und wir müssen die Wirtschaft wieder zukunftsfit machen” – dies und vieles mehr sagt SPÖ-Bundesvorsitzende Pamela Rendi-Wagner in den Zeit.Gesprächen mit Gerhard Schmid.

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In Memoriam Helga Maier

Nachruf des Vorsitzenden der SPÖ Hietzing, LAbg. Dr. Gerhard Schmid, auf Helga Maier:

Die Sozialdemokratie trauert um Helga Maier. Helga war eine bewundernswerte und tapfere Kämpferin für eine demokratische Welt. Sie hat Ihr umfassendes (auch literarisches Wissen) in den Dienst der antifaschistischen Sache gestellt. Als Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer*innen, als Bezirksfunktionärin in Hietzing, als Bildungsfunktionärin war sie jahrzehntelang mit Ihrem großartigen Gatten Theo unermüdlich im In- und Ausland tätig. Vor allem war sie eine große Stütze der Hietzinger Sozialdemokratie. Nun hat ihr starkes Herz im 80. Lebensjahr zu Schlagen aufgehört. Ich verliere persönlich eine aufrechte und treue Freundin und Ratgeberin.

Unser ganzes Mitgefühl in diesen schweren Stunden gilt ihrem Gatten Theo und hrer Familie. Wie bereits Bürgermeister Dr. Ludwig in seiner Kondolenz erwähnte, hinterlässt Sie in der Sozialdemokratie eine Lücke, die nicht zu schließen ist. Wir werden Helga stets ein ehrendes und würdiges Andenken bewahren.

ÖFFNET das Engelstor in Hietzing!

Der Schlosspark Schönbrunn mit seinen Sehenswürdigkeiten zieht jährlich mehrere Millionen Besucher*innen an. Zusätzlich ist der Schlosspark auch ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende, Sportler*innen und Familien mit Kindern. Der stellvertretende Hietzinger Bezirksvorsteher Matthias Friedrich fordert daher zum wiederholten Male die Öffnung des Engelstors, um den Gehweg entlang der Hietzinger Hauptstraße deutlich zu entlasten. Mit einer Petition, in der die Öffnung des Engelstores gefordert wird,  möchte die SPÖ Hietzing nun ihrer Forderung Nachdruck verleihen – und für mehr Sicherheit für Besucher*innen den Schlossparks sorgen.

„In der derzeitigen Situation kommen zwar nur wenig Touristen in den Schlosspark, aber dafür erfreulicherweise viele Wiener*innen und Tagesgäste aus dem Umland. Darunter sind viele Eltern mit ihren Kindern, was eine Vielzahl an Kinderwägen, Laufrädern und ähnlichem mit sich bringt. Dadurch kommt es auf dem Gehsteig in Richtung Hietzinger Tor zu noch mehr Unübersichtlichkeit und teilweise gefährlichen Situationen. Durch einen zusätzlichen verfügbaren Eingang könnten die Besucher*innenströme vom Verkehrsknotenpunkt Kennedybrücke – U4, Bim, Bus – direkt in den Schlosspark geleitet werden“, unterstreicht Friedrich.

SPÖ Hietzing-Klubobmann Marcel Höckner ergänzt: „Um die Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer*innen zu minimieren wollen wir, dass das Engelstor als Zugangsmöglichkeit für Fußgänger*innen zum Schlosspark Schönbrunn geöffnet wird. Daher haben wir uns als SPÖ Hietzing zu dieser Petition entschlossen.“ Auch der Vorsitzende der SPÖ Hietzing, LAbg. Prof. Gerhard Schmid, setzt sich für die Öffnung des Engeltors ein: “Es geht um die Sicherheit der Gäste des Schlossparks, aber auch um mehr Sicherheit für alle, die den Gehweg zwischen Kennedybrücke und ‘Am Platz’ nutzen.”

Hier geht es zur Petition!

Eine Öffnung würde folgende Vorteile mit sich bringen:

*   Eine erhebliche Verkürzung des Fußwegs in den Schlosspark und

retour – aufgrund der Nähe des Engelstors zum Verkehrsknotenpunkt Kennedybrücke

*   Bessere Aufteilung der Besucherströme am Weg in den Schlosspark

und retour, da sowohl das Hietzinger Tor als auch das Engelstor offen wären.

*   Eine Entlastung des Gehsteigs entlang der Hietzinger Hauptstraße.

*   Der aktuell aufgrund von COVID19 vorgesehene Mindestabstand ist

innerhalb des Schlossparks einfacher einzuhalten, als am betreffenden Gehsteig.

*   Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen.

Zeit.Gespräche. Heute anlässlich 100 Jahre Burgenland bei Österreich mit drei Landeshauptleuten!

In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.

Anlässlich 100 Jahre Burgenland bei Österreich lud Gerhard Schmid drei Landeshauptleute des Burgendlands zu einem Zeit.Gespräche – Spezial ein. Die ehemaligen Landeshauptleute Johann Sipötz und Hans Niessl sowie der amtierende Landeshauptmann Hans Peter Doskozil plaudern über Historisches und Perspektivisches. Seien Sie dabei!

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Schmid: Wir lassen niemanden im Stich – Wien bietet Kunst- und Kulturschaffenden volle Unterstützung

Mit Verwunderung  reagiert der Vorsitzende des Wiener Kulturausschusses, Gemeinderat Dr. Gerhard  Schmid (SPÖ) auf eine Pressemeldung der Abgeordneten Ursula Berner (Grüne) zur Förderpraxis für Kunst und Kultur in Wien.  „Wenn man Kollegin  Berner zuhört, erhärtet sich der Verdacht, dass sämtliche Maßnahmen, die die  Stadt Wien zur Unterstützung von Kunst- und Kulturschaffenden in der Corona-Pandemie  gesetzt hat, spurlos an ihr vorbeigezogen sind“, so Schmid.

„Wiens Kultur- und Wissenschaftsstadträtin Veronica Kaup-Hasler hat  gemeinsam mit der Kulturabteilung der Stadt Wien – MA 7 alle Hebel in Bewegung  gesetzt, um die von der Pandemie so getroffene Kunst- und Kulturszene bestmöglich zu unterstützen. So wurde unter anderem ein 23,3 Millionen Euro  Corona-Förderpaket auf den Weg gebracht, das schnell und unbürokratisch  hilft. Damit stehen Kunst- und Kulturschaffenden – nebst den Förderungen des  Bundes – zusätzliche Mittel zur Verfügung“, stellt der Ausschussvorsitzende Gerhard Schmid klar. „Auch die Maßnahmen, die im  Förderbericht der Geschäftsgruppe Kultur angeführt sind, entziehen sich  offensichtlich Kollegin Berners Kenntnis. Das ist äußerst schade, denn sie geben  ebenso Aufschluss über die intensive Arbeit des Kulturressorts“, so Schmid  weiter. Die Kulturabteilung der Stadt Wien initiiert laufend neue Projekte  und Förderschienen und bessert dort nach, wo Bedarf besteht.

„Uns geht es  darum, nachhaltige Maßnahmen zu setzen, die langfristig wirken und direkt auf  die Verbesserung der Situation der Kulturschaffenden der Stadt abzielen. Ich  darf daran erinnern, dass wir bereits an einem Kulturentwicklungsplan arbeiten – ein Umstand, der auch den Grünen bewusst sein müsste, schließlich  wurde dieser wichtige Plan mehrmals im Kulturausschuss thematisiert“, betont Schmid.

Zeit.Gespräche. Heute mit Jan Nast, Intendant der Wiener Symphoniker

In dem Format „Zeit.Gespräche mit Gerhard Schmid“ kommen Persönlichkeiten zu Wort, die Wien gestaltet haben und gestalten. Es sind MedizinerInnen, Wirtschaftstreibende, KünstlerInnen, sowie PolitikerInnen, PhilosophInnen oder DenkerInnen.

Grätzelkonzerte, Raus-aus-dem-Elphenbeinturm, die Tradition der Musikstadt Wien und die Wiener Musik der Moderne – das sind nur einige Themen über die Jan Nast, Intendant der Wiener Symphoniker, im heutigen Zeit.Gespräch mit Gerhard Schmid spricht. Seien Sie dabei!

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