Autor -Gerhard Schmid

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #82: Dipl.Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA, Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich

Zu Gast in der heutigen Ausgabe der „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ ist Dipl.Ingin. Drin. Sabine Herlitschka, MBA, Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich. Die renommierte Forscherin und Managerin spricht über die Bedeutung eines Green Deals und wie er zur Wettbewerbsfähigkeit in Europa beitragen kann, ohne die Unternehmen zu belasten. Die studierte Lebensmittel- und Biotechnologin ist überzeugt von der Sinnhaftigkeit enger Zusammenarbeit von betrieblicher und universitärer Forschung.

Im Gespräch geht es außerdem um die Mikroelektronik als treibender Motor für Forschung und Entwicklung, wobei es wichtig ist, dabei unabhängiger von anderen Ländern zu werden. Infineon spielt eine wichtige Rolle in der Halbleitertechnologie und produziert Energiesparchips, die den Energieverbrauch und CO2-Emissionen reduzieren können. Sabine Herlitschka erzählt vom Beginn der Firma vor 52 Jahren in Villach als „verlängerte Werkbank“ mit 24 Mitarbeiterinnen. Heute zählt Infineon zu den forschungsstärksten Unternehmen Österreichs. Von den 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Österreich sind ungefähr 2.500 in Forschung und Entwicklung tätig.

Junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern, ist ihr ebenfalls ein großes Anliegen, wobei sie für „anwendungsorientierte Bildung“ plädiert und sich für mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung ausspricht. Und sie verrät uns, dass sie vor einigen Jahren begonnen hat, Geige zu spielen – und wie schön es ist, etwas Neues zu lernen.

Das und viel Interessantes mehr gibt es hier im Video!

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Gerhard Schmid zum Ableben von Dr. Hubert Christian Ehalt: „Wiener Wissenschaft verliert eine Ikone“

Als Kultursprecher der Wiener SPÖ und Vorsitzender des Kulturausschusses im Wiener Gemeinderat spricht Gerhard Schmid seine tiefe Betroffenheit über den Verlust von Dr. Hubert Christian Ehalt aus. „Dr. Hubert Christian Ehalt war eine Säule der Wiener Wissenschaft und ein visionärer Geist, der unvorstellbare Beiträge zum Wissenschaftsstandort Wien und zur Förderung einer weltoffenen Kultur geleistet hat“, zeigt sich Schmid überzeugt.

„Dr. Ehalt war ein Pionier in der Kulturanalyse und -gestaltung. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, die akademische Arbeit mit dem öffentlichen Sektor zu verbinden, wodurch die Stadt Wien in ihrer kulturellen Entwicklung wesentlich bereichert wurde. Sein herausragendes Engagement als Gründer der Wiener Vorlesungen und seine Leidenschaft für die Förderung junger Wissenschaftler*innen haben ihn zu einem Anker für viele junge Wiener Wissenschaftler*innen gemacht. Als großer Humanist und Architekt des Wiener Klimas der Weltoffenheit und des Miteinanders wird er unvergessen bleiben“, so Schmid abschließend.

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #81: Roman Gregory, Musiker und Mastermind der Kultband Alkbottle

Im aktuellen „ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid“ ist der vielseitige Künstler Roman Gregory – bekannt vor allem als Mastermind der Kultband „Alkbottle“ – zu Gast. Er erzählt von seinem abwechslungsreichen Leben als Reprotechniker, Amateurboxmeister, Musiker und Präsident des Fußallklubs Wiener Viktoria. Darüber, wie wichtig Sport für die Integration benachteiligter Kinder ist und wie wichtig Humor auch in der Musikbranche ist. Mit Wiener Schmäh und Wiener Dialekt hat er seine Band „Alkbottle“ zum Erfolg geführt und die Fans zum Lachen gebracht. Nebenbei war er an zahlreichen Projekten beteiligt oder hat sie initiiert, wie zum Beispiel den Band Fußball Cup zugunsten der Wiener Frauenhäuser.

Weitere Themen: Sein soziales Engagement, seine Ansichten über Umweltschutz, gesellschaftlichen Zusammenhalt und seine Liedtexte, die zum Nachdenken anregen. Zum Beispiel auf seinem aktuellen Album „Wödscheibm“ (2023).

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„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ – Ein Rückblick auf das Jahr 2023

Das waren die “ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid” 2023 – ein Jahr voller fesselnder Dialoge, inspirierender Einblicke und bemerkenswerter Persönlichkeiten! In diesen Gesprächen, geprägt von Anstand und Respekt, haben wir gemeinsam Raum geschaffen für Erfahrungen, Persönlichkeiten und bedeutsame Augenblicke. Die “ZEITGESPRÄCHE” stehen für Zeit, die wir uns nehmen, um zuzuhören, das Gespräch zu suchen und zu finden. Gerhard Schmid hat durch diese Serie geschafft, was im hektischen Alltag oft zu kurz kommt: Die Verbindung von Erfahrung und Persönlichkeit.

Ein zentrales Anliegen der Gespräche war und ist die Vernetzung von Politik und Zivilgesellschaft, getragen von einer Haltung in bewegten Zeiten. Unsere herausragenden Gäste wie Michael Bünker, Prof. DDr. Johannes Huber, Atilla Ceylan, Korinna Schumann, Tanja Prušnik, Otto Retzer, Landeshauptmann Peter Kaiser, Edward Strasser, Hannah Lessing, Barbara Teiber, Ulrich Elling, Kid Pex, Paulus Manker, Johanna Schwanberg, Peter Schipka, Miki Liebermann, Felix Okon, Waltraud Barton und Thomas Schäfer-Elmayer haben nicht nur eine Rückschau ermöglicht, sondern auch in die Zukunft geblickt.

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Die “ZEITGESPRÄCHE” waren und sind eine bunte Mischung aus spannenden Einblicken, klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben außergewöhnlicher Persönlichkeiten. Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die mit ihren Geschichten und Erfahrungen dieses Jahr zu etwas Besonderem gemacht haben.

Gerhard Schmid: “Ich freue mich auf ein weiteres Jahr voller interessanter Gespräche und hoffe, dass wir zusammen unsere demokratischen Werte stärken können. Möge das kommende Jahr genauso reich an inspirierenden Momenten sein wie das vergangene!”

 

 

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #80: Dr. Michael Bünker, Alt-Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich

In der 80. Ausgabe der „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ ist der österreichische evangelisch-lutherische Theologe und frühere Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich (2008 – 2019), Michael Bünker, zu Gast. Er gibt Einblicke in die Lage der christlichen Kirchen in Österreich und den Bedeutungsverlust religiöser Institutionen in Europa und zieht einen Vergleich zu den Religionen in anderen Teilen der Welt. Die Verbindung von Religion und Politik ist ebenfalls Thema des Gesprächs und damit die Frage: „Wann wird Religion für politische Zwecke verwendet und wann wird Politik für religiöse Zwecke verwendet?“. Und natürlich darf das Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Religion nicht fehlen.

Kurz vor Weihnachten geht es zum Schluss des Gesprächs auch um Sinn und Verständnis des Weihnachtsfestes.

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Foto: Richard Tanzer

 

Gerhard Schmid zum Ableben von Theo Öhlinger

„Mit dem Ableben von Theo Öhlinger verliert Österreich einen hervorragenden Juristen und Experten für Verfassungs-, Verwaltungs-, EU- und Völkerrecht. Sein umfassendes Wissen und seine profunden Stellungnahmen zu rechtlichen Fragen waren immer ein wichtiger Fingerzeig. Unsere Anteilnahme gilt in dieser schweren Zeit den Angehörigen“, betonte der Vorsitzende der SPÖ-Bundesbildungsorganisation, LAbg. Gerhard Schmid. Der Verfassungsjurist Theo Öhlinger ist am Samstag im 85. Lebensjahr gestorben. Er war mehr als 30 Jahre Professor für öffentliches Recht an der Uni Wien und Vorstand am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht. Außerdem war er Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofs, Mitglied des Österreich-Konvents und der Arbeitsgruppe Verfassungsreform im Bundeskanzleramt.

Öhlinger war Träger mehrerer Auszeichnungen. 2011 wurde er etwa mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse ausgezeichnet. 2019 erhielt er den Wilhelm-Hartel-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Foto: Uni Wien – Screenshot

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #79: Prof. DDr. Johannes Huber, Mediziner, Theologe und Autor

Gemeinsam mit Prof. DDr. Johannes Huber taucht Dr. Gerhard Schmid bei der 79. Ausgabe der „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ in die faszinierende Welt der Wissenschaft und des Glaubens ein. Universitätsprofessor Johannes Huber ist promovierter Mediziner und Theologe sowie Autor zahlreicher Fachbücher. Er gehört zu den renommiertesten Wissenschaftern und zählt auf dem Gebiet der Endokrinologie zu den führenden Forschern des Landes.

In seinen erkenntnisreichen Ausführungen erklärt der ehemalige Vorsitzende der Bioethikkommission, wie sich die Medizin durch den Einsatz der künstlichen Intelligenz verändert und welche Auswirkungen dies auf die Menschen und die Gesellschaft hat. Gerade deshalb sei es so wichtig, das humanitäre Prinzip der Aufklärung, der Gleichheit der Menschen, der Brüderlichkeit und der Versöhnlichkeit zu erhalten und den heranwachsenden Generationen als kostbares Gut weiterzugeben.

Im spannenden und anregenden „ZEITGESPRÄCH mit Gerhard Schmid“ teilt Prof. DDr. Huber seine Erfahrungen und ganz persönlichen Erkenntnisse über die Vereinbarkeit von Naturwissenschaft und Glauben und verrät, wo er als leidenschaftlicher Peripatetiker am liebsten unterwegs ist.

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Foto: Richard Tanzer

 

Buchpräsentation: “Sozialdemokratie. Positionen und Perspektiven“

„Wann, wenn nicht jetzt, könnte die Zeit günstiger sein für eine Partei, die im Begriff der Gleichheit, des Gemeinwohls, der Solidarität und der internationalen Ausrichtung ihr normatives Zentrum verortet, mit inhaltlichen Anstößen an die Öffentlichkeit zu gehen?“ formuliert SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender, LAbg. Gerhard Schmid in der Einleitung des neu erschienen Buches “Sozialdemokratie. Positionen und Perspektiven”. Gemeinsam mit dem Wiener Landtagsabgeordneten und langjährigen Direktor der Wiener Bildungsakademie, Marcus Schober, hat der das Buch herausgegeben. Präsentiert wurde es am 4. Dezember im Wiener Rathaus. Zahlreiche Prominente, unter anderem Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, Bundespräsident a.D. Heinz Fischer, Außenminister a.D. Jean Asselborn, ÖGB Vizepräsidentin Korinna Schumann und Wiens Landtagspräsident Ernst Woller waren gekommen.

Der Titel des Buches lässt auf unterschiedlichste Blickwinkel auf die Sozialdemokratie schließen. Und so ist es auch: Mehr als drei Dutzend Beiträge von Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Medien und Politik befassen sich mit allen Facetten der Sozialdemokratie. Ziel ist es, die Leserinnen und Leser mitzunehmen und zu kritischen Diskussionen anzuregen – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Sozialdemokratie. Dabei geht es immer um Fragen, wie wir unser Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft gestalten, wie Freiheit verteidigt und Gerechtigkeit gelebt wird. Bildung und Sicherheit spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie die Stärkung des gemeinsamen europäischen Projektes.

Buch: Sozialdemokratie. Positionen und Perspektiven, ÖGB Verlag 2023, ISBN: 978-3-99046-669-8, Preis: 29,90 €

Fotos: Richard Tanzer

Gerhard Schmid zum Ableben von Henry Kissinger

„Kissinger war eine der umstrittensten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig aber auch eine der faszinierendsten. Ein international anerkannter Gelehrter, Wissenschafter, der auch der Politikwissenschaft neue Impulse gegeben hat, ein Pragmatiker, Machtpolitiker, PR- und Medienstar“, mit diesen Worten gedachte der Vorsitzende der SPÖ-Bundesbildungsorganisation, Gerhard Schmid, des am Mittwoch verstorbenen ehemaligen Außenministers der USA, Politikwissenschafters und Diplomaten Henry Kissinger. Henry Kissinger ist im Alter von 100 Jahren in seinem Haus in Connecticut verstorben.

1923 als Kind jüdischer Eltern in Fürth in Bayern geboren, wurde er bald mit den Auswüchsen der Nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland konfrontiert. 1938 floh er mit seiner Familie vor den Nationalsozialisten nach New York City. 1943 erhielt er die Staatsbürgerschaft der USA. Er lernte schnell die neue Sprache, studierte in Harvard und schrieb seine Dissertation über Metternich und den Wiener Kongress. Bald schlug er die politische Laufbahn ein, zuerst als Berater, dann selbst als Politiker. Sein Wirken barg Licht- und Schattenseiten: Er sorgte für eine Annäherung zwischen den USA und China, für Friedensverhandlungen in Vietnam und im Nahen Osten. 1973 erhielt er den Friedensnobelpreis. Auf der anderen Seite war er ein skrupelloser Machtpolitiker, der nicht vor brutalem Vorgehen zurückschreckte: Der Putsch in Chile und die Bombardierung von Kambodscha sind Beispiele dafür. Schmid: „Henry Kissinger hat neue Maßstäbe in der Außenpolitik gesetzt. Bis zuletzt war er eine starke Stimme im internationalen Austausch, im Juli noch im Alter von 100 empfing ihn der chinesische Präsident. Henry Kissinger war auch ein großer Freund Österreichs, ich durfte ihn einmal in Hamburg treffen. Der Gelehrte, Taktiker, Pragmatiker, aber auch Skrupellose, Machtpolitiker, Inszenierer hat eine Ära geprägt, diese Ära der großen Außenpolitiker geht mit seinem Tod zu Ende.“

Foto: Kasa Fue

 

 

 

„ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ #78: Atilla Ceylan, erfolgreicher Unternehmer und „Business Angel“

Die „ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid“ versprechen diesmal inspirierende Einblicke! Attila Ceylan, Gründer von mehreren Startups und Investor in der Frühphase, spricht mit Gerhard Schmid über die Umsetzung von Ideen in erfolgreiche Unternehmen. Die beeindruckende Geschichte vom Gastarbeiterkind zum erfolgreichen Entrepreneur. „Business Angel“ und „Serial Entrepreneur“ sind die Fachausdrücke für seine Tätigkeit. Atilla Ceylan nennt es: „In nette Menschen mit spannenden Ideen investieren“. Und er erklärt, was Gazellen mit Unternehmen zu tun haben.

Der Unternehmer gewährt außerdem Einblicke in seine Familiengeschichte und seine persönlichen Erfahrungen mit Vorurteilen, Diskriminierung und erfolgreicher Integration. Bildung ist für ihn der zentrale Schlüssel für Chancengleichheit und gesellschaftlichen Fortschritt. Weitere Themen des Gesprächs sind unter anderem Klimaschutz und leistbares Wohnen.

Das gesamte Gespräch gibt es als Video und im Audioformat!

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Foto: Richard Tanzer