Zum Internationalen Tag der menschlichen Solidarität stellt der Vorsitzende der SPÖ-Bundesbildungsorganisation, LAbg. Gerhard Schmid fest: „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, diesen Erinnerungstag wahrzunehmen. Bei unserer ehrenamtlichen Arbeit in der SPÖ-Bundesbildungsorganisation steht für hunderte Funktionärinnen und Funktionäre das soziale Miteinander an oberster Stelle. Damit verbunden sind unser konsequentes Eintreten für die Menschenrechte und für die Unverzichtbarkeit der Demokratie. Wichtige Arbeit im Sinne der Solidarität leisten auch die Gewerkschaften mit ihrem Einsatz für arbeitende Menschen und deren Arbeitsbedingungen. Unser herzlicher Dank gilt all jenen, die sich solidarisch für die Rechte der Menschen einsetzen. Unser gemeinsames Ziel ist es, Ungerechtigkeiten und Missstände zu beseitigen.“
Der 20. Dezember wurde im Jahr 2005 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Welttag der Solidarität erklärt. Diese zählt laut erklärter Auffassung der Vereinten Nationen zu den fundamentalsten und wichtigsten Werten der menschlichen Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Dieser Internationale Tag der menschlichen Solidarität soll an die Wichtigkeit erinnern, bei weltweiten Problemen gemeinsam zu agieren. Nur so können diese Herausforderungen gemeistert und Ziele erreicht werden. Die Förderung des wirtschaftlichen Aufschwungs in den Entwicklungsländern um die Armut zu bekämpfen gehört vordringlich dazu.
Idealerweise sollten alle Nationen dies gemeinsam anstreben und unterstützen. Nach dem Prinzip der sozialen Ausgeglichenheit und Gerechtigkeit sollen diejenigen, denen es am besten geht, jenen helfen, denen es am schlechtesten geht. Wer am meisten profitiert, soll auch die größte Hilfe den Schwächsten zukommen lassen. Das wäre Solidarität unter den Menschen und daran soll dieser Welttag vor allem diejenigen, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ermahnen und zum Handeln aufrufen.